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STELLMICHVOR – PowerPoint-Dating | QUEER EDITION
PowerPoint statt Dating-App: Die QUEER EDITION von Stellmichvor bringt Singles, mit Drag-Artists und der Community am 17. Juli nach Berlin.
Am 17. Juli 2026 lädt das Berliner Dating- und Community-Format „Stellmichvor“ zur QUEER EDITION in den Baergarten im Revier Südost ein. Statt Dating-Apps, Swipen und Algorithmen stehen hier Freund:innen im Mittelpunkt: Sie präsentieren ihre Single-Besties live auf der Bühne – kreativ, humorvoll und mit viel Herz in eigens gestalteten PowerPoint-Präsentationen.

Die QUEER EDITION richtet sich an die LGBTQIA+ Community und schafft einen offenen Raum für Begegnung, Unterhaltung und Vernetzung. Das Format verbindet Dating, Drag-Kultur, Performance und Community Building zu einem Abend voller persönlicher Geschichten, überraschender Präsentationen und authentischer Begegnungen.
Durch den Abend führt Drag-Künstlerin Camera Diaz, die neben der Moderation auch ein DJ-Set und eigene Performances präsentiert. Ergänzt wird das Programm durch Drag-Shows von Mace Merizing, Abby Tension, Camera Diaz und Miss Jacuzzi.


Neben den Dating-Präsentationen erwarten die Gäste Informationen rund um Safer Sex, Möglichkeiten zum Austausch innerhalb der Community sowie eine Afterparty im Anschluss an das Bühnenprogramm.
Datum: Freitag, 17. Juli 2026
Einlass: 19:00 Uhr
Showbeginn: 20:00 Uhr
Afterparty: ab ca. 23:30 UhrOrt:
Baergarten (Revier Südost)
Schnellerstraße 137
12439 BerlinÜber Stellmichvor
Stellmichvor ist ein Live-Dating- und Community-Format, das Menschen auf eine ungewöhnliche und unterhaltsame Weise zusammenbringt. Statt Dating-Apps und Profilbildern stehen echte Geschichten, Freundschaften und persönliche Empfehlungen im Mittelpunkt: Freund:innen präsentieren ihre Single-Besties live auf der Bühne in kreativen PowerPoint-Präsentationen.
Was als humorvolle Idee begann, hat sich zu einem einzigartigen Eventformat entwickelt, das Dating, Unterhaltung und Community Building miteinander verbindet. Die Präsentationen reichen von liebevollen Charakterbeschreibungen über lustige Anekdoten bis hin zu überraschenden Fakten und sorgen regelmäßig für Lacher, Gesprächsstoff und echte Verbindungen.
Stellmichvor schafft einen offenen, wertschätzenden Raum für Begegnungen – unabhängig davon, ob Besucher:innen auf der Suche nach Liebe, Freundschaften oder neuen Kontakten sind. Neben den Dating-Präsentationen gehören Moderation, Live-Entertainment, Musik und Community-Austausch fest zum Konzept.
Mit regelmäßig ausverkauften Veranstaltungen bringt Stellmichvor Menschen offline zusammen und zeigt, dass die besten Matches manchmal durch diejenigen entstehen, die uns am besten kennen: unsere Freund:innen.
Bildrechte: © Julia Bauer | www.julias-fotografie.com
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Paul Valentin – Of Sand EP inclusive a DJ Koze Remix
Paul Valentin returns with his first solo release in a decade. Of Sand EP on Feines Tier journeys through breakbeats, emotion and sonic transformation.
After the dissolution of his wave-making duo project Ameli Paul, Berlin based musician and producer Paul Valentin aims to venture down new roads and finds help from illustrious folks like Liv Lisa Fries, DJ Koze, Thomass Jackson and Philipp Fein along the way. Valentin’s debut EP on Feines Tier marks his first solo release in 10 years and is a colourful journey through sonic worlds and emotions in the continuous search for his own sound.
ELVAU
Opener ELVAU is a collaboration with actor Liv Lisa Fries built around their intimate voice recordings which are woven delicately into a dreamy web of shimmering synths atop pulsating break beats that would make Bicep proud. For his remix, His Kosiness, the Tripsitter Himself also known as DJ Koze follows the breakbeat path further down, gleefully taking all sorts of wonky and fun diversions on the way, which makes one hope that the ride never ends.
MALFUNCTION
Follow-up tune MALFUNCTION is a more straightforward affair with its rolling synth arps and is – in Valentin’s own words – “about personal failure, dissolution, and the distortion of the self“. Equally dark under- and overtones are throwing shades over WHATTHE!, dealing with anger and transformations, resulting in a banger for the heavier moments on the dancefloor or the mind between your headphones.
LISTEN
The EP closes on a more hopeful note with LISTEN, which stands for „everything that could be, if we listened to each other“. And it’s never a bad idea to listen to chirping 303 basslines, especially when paired with melancholic synth pads and weird vocal samples, as is the case here. The rework of Thomass Jackson and FT-head honcho Philipp Fein feels beautifully anachronistic with its reduced tempo and could have been something Andrew Weatherall would have played when he was still playing our earthly dancefloors.

Details:
artist: Paul Valentin
title: Of Sand EP
label: Feines Tier
release date: July 3 (vinyl), July 31 (digital)Tracks:
1. Elvau feat. Liv Lisa Fries
2. Elvau feat. Liv Lisa Fries (DJ Koze Remix)
3. Malfunction
4. WhatThe!
5. Listen
6. Listen (Thomass Jackson & Philipp Fein Remix)Taged as/in; Ameli Paul, berlin, breakbeat, Clubculture, dancefloor, DJ Koze, electronic music, Electronica, Feines Tier, Indie Dance, Liv Lisa Fries, melodic, new release, Of Sand EP, Paul Valentin, Philipp Fein, Producer, Remix, synths, Synthwave, Thomass Jackson, underground, vinyl -

FWR Gallery: Specht, Beton und der unscharfe Bereich
Wenn zwei markante Bildsprachen aufeinandertreffen, entsteht ein Raum neuer Resonanzen. Dominik Halmer und Matthias Bitzer im Gespräch.
Wenn zwei eigenständige Bildsprachen aufeinandertreffen, entstehen nicht nur neue Werke, sondern neue Resonanzräume. Für ihre gemeinsame Ausstellung „Specht und Beton im Polygon“ begegnen sich Dominik Halmer und Matthias Bitzer zwischen Malerei, Objekt, Raum und Narration. Im Gespräch mit B’SPOQUE sprechen sie über poetische Titel, begehbare Erzählungen und die produktive Kraft des Unfertigen.
Interview: Dominik Halmer & Matthias Bitzer
„Specht und Beton im Polygon“ vereint in seinem Titel Widersprüche und zugleich eine überraschende Harmonie. Welche Symbolik verbindet ihr mit dieser Wortkombination?
DH: Der Titel ist ein Gedicht von Matthias, und ich finde, alle drei Begriffe bieten sich zur poetischen Aufladung an. Der Specht stammt aus einer meiner Arbeiten. Ich mag ihn als fabelartiges Wesen – als jemanden, der nachschaut, was unter der Oberfläche liegt. Beton wiederum ist für mich kein negativ besetzter Gegensatz. Ich sehe darin vor allem einen Werkstoff, ein Wasser-Sand-Gemisch mit der Eigenschaft, fest zu werden und etwas entstehen zu lassen.
Zwischen den Dingen und Begriffen entstehen assoziative Verbindungen und kleine Erzählungen, die nicht planbar sind. Darin wird auch der große Reiz dieser Ausstellung liegen: ein betretbares Sinngebilde aus Einzelwesen, das Fehlzündungen im Gehirn auslöst, die süchtig machen.
MB: Der Titel vereint Elemente der Ausstellung und deren Gegensätzlichkeit in Raum und Reim. Gleichzeitig verweist er auf ein sehr menschliches Grundbedürfnis – den Wunsch nach Schutz, Sicherheit und Geborgenheit. Darin steckt aber auch die Schwierigkeit unserer Gegenwart: Es wird zunehmend schwerer, eine tragfähige Vorstellung von Zukunft zu entwickeln.
Der Beton wird Stein, der Specht wird Sisyphus und die Welt bleibt Berg.
Symbol und Poesie spielen in unseren Arbeiten eine zentrale Rolle. Manchmal dauert die Titelfindung länger als die Entstehung eines Werkes. Ein Titel ist immer ein Hinweis. Und ein gewisser Humor darf dabei durchaus mitschwingen.
Matthias, als Auftakt entsteht eine fünfzehn Meter lange Installation, die sich durch alle drei Ausstellungsräume zieht. Was erwartet die Besucherinnen und Besucher?
MB: Es wird eine Installation, die unterschiedliche Werkgruppen miteinander verbindet. Malereien, Zeichnungen, Klappbilder mit Spiegeln, Schuber, Stapel, Wandmalereien und skulpturale Elemente treffen aufeinander.
Die Grundform, die ich „Happy Eddies“ nenne, funktioniert wie eine Trägerkonstruktion, die sich an die Architektur des Raumes anschmiegt. Sie schafft Beziehungen zwischen den Arbeiten und bildet eine Art geistigen Faden, an dem sich eine Erzählung entlang entwickelt. Schnabel und Schwanz fungieren dabei als Satzzeichen.
Vieles entsteht erst vor Ort. Ich arbeite ungern mit Modellen, weil sich menschliche Wahrnehmung im künstlerischen Bereich nicht simulieren lässt. Die endgültige Form findet sich erst im Aufbauprozess. Über die Jahre ist ein Repertoire entstanden, das Improvisation zulässt und auf unerwartete Erkenntnisse reagieren kann. Genau dort möchten Dominik und ich unsere Positionen zusammenführen.
Dominik, deine Arbeiten bewegen sich seit Jahren zwischen Malerei und Objekt. Wo endet für dich das Bild und wo beginnt die Skulptur?
DH: Häufig wird unter einem Bild etwas Flaches und Rechteckiges verstanden, das an der Wand hängt. Mein Bildbegriff ist weiter gefasst. Für mich beschreibt er ein Prinzip von Zusammengehörigkeit, das gleichzeitig sichtbar wird. Dieses Prinzip definiert die Grenzen des Bildes.


Das klassische Tafelbild ist nur eine Möglichkeit, eine Einheit herzustellen. Gleichzeitig bleibt es einer gewissen Gemütlichkeit verpflichtet – einer Form, die sich leicht einordnen lässt. Mich interessiert eine Bildform, die eine physische Präsenz besitzt. Ein Bild, das sich genauso im Raum behauptet wie die Dinge und Objekte um es herum.
Gleichzeitig möchte ich die gesamte Nuanciertheit bildsprachlicher Mittel nutzen können. Würde man diesen Anspruch vollständig in die dritte Dimension übertragen, wäre das vermutlich eine völlige Überforderung. Ein Nervenzusammenbruch.
Deine Arbeit „Wunsch“ zeigt zwei komplementäre Formen, die sich scheinbar anziehen und zugleich widersprechen. Worum geht es dabei?
DH: Die beiden gebogenen Flächen stammen gewissermaßen aus einer anderen bildsprachlichen Welt. Sie werden in das Bild eingespannt oder hineingezwungen. Dabei akzeptieren und widersprechen sie der zentralperspektivischen Illusion gleichzeitig.
Der Titel verweist auf jene Energie, durch die wir bereit sind, Unzusammenhängendes und Widersprüchliches als Einheit zu akzeptieren. Diese Spannung erzeugen und ertragen wir jeden Tag selbst.
Gleichzeitig sollte im Bild bereits der Keim einer Erzählung liegen. Es ist der Moment vor einer Verwandlung – etwa von einem Glitzern zu einem Tropfen. Die schwebende Linie wird zur Bewegungsgeste. Und vielleicht verwandelt sich das Bild durch wiederholte Begegnung irgendwann vom Objekt zu einem Wesen, das den Betrachter beobachtet.
Matthias, auch dein Werk „my love is still untold“ scheint etwas zu verbergen und gleichzeitig preiszugeben. Was interessiert dich an diesem Spannungsverhältnis?
MB: In diesem Betonblock steckt tatsächlich noch Leben. Die Arbeit entstand aus einem Scheitern heraus – einer misslungenen Zeichnung, die immer wieder überarbeitet wurde. Irgendwann wurde der Rahmen mit Farbe gefüllt, erneut übermalt und schließlich einbetoniert.
Es bleibt eine Erinnerung an etwas Unvollendetes.


Der „unscharfe Bereich“ ist dabei ein zentraler Begriff meiner Arbeit. Ich glaube, dass genau dort die Schnittstelle zwischen Künstler und Betrachter liegt. Dort entsteht die Möglichkeit, dass eine sehr persönliche Erfahrung für andere anschlussfähig wird.
Vielleicht ist genau dieser unscharfe Bereich jener Ort, an dem Kunst ihre stärkste Wirkung entfaltet: zwischen Erinnerung und Projektion, zwischen Sichtbarkeit und Geheimnis, zwischen dem, was erzählt wird, und dem, was unausgesprochen bleibt.
Mehr zur Ausstellung auf: https://feldbuschwiesnerrudolph.com/
Taged as/in; art, Artist, berlin, contemporary, Conversation, dialogue, DOMINIK HALMER, exhibition, gallery, geometry, Installation, Interview, Matthias Bitzer, painting, Poetry, polygon, sculpture, space, storytelling, Symbolism -

Kunst Raum Mitte: DISSOLUTIONS – Mooni Perry
Mooni Perry zeigt erstmals in Europa die Videoinstallation „EL“. Eine poetische Auseinandersetzung mit Erinnerung, Kolonialgeschichte und Identität.
Die zweite Sequenz des Jahresprogramms DISSOLUTIONS startet mit einer Einzelausstellung der Künstlerin und Filmemacherin Mooni Perry. Erstmals in Europa wird ihre Videoinstallation EL (2025) präsentiert.
Im Zentrum der Ausstellung steht die Auseinandersetzung mit den historischen und kulturellen Verflechtungen Ostasiens während der japanischen Kolonialherrschaft in Korea und Mandschukuo. Ausgangspunkt ist das ehemalige Yamato-Hotel in Shenyang, das in EL als Schauplatz einer Begegnung zwischen einer koreanischen Dichterin und einer chinesischen Operndarstellerin erscheint. Traumhafte Sequenzen, Musik und historische Dokumente verweben persönliche Erinnerungen mit kolonialen und lokalen Geschichten.
Im Kunst Raum Mitte wird diese Beschäftigung mit Geschichte auf den Ausstellungsort selbst ausgeweitet. Archivmaterialien des Hauses treten in Dialog mit historischen Dokumenten aus Perrys Recherche und eröffnen Fragen nach Erinnerung, Unsichtbarkeit und den Geschichten, die Orte in sich tragen.
Mooni Perry verbindet in ihrer Arbeit spekulative Fiktion, feministische Perspektiven und kollektive Recherche. Sie ist Mitbegründerin des Asian Feminist Studio for Art and Research (AFSAR) und stellte ihre Arbeiten international aus, unter anderem in Seoul, Hongkong, Berlin und Tallinn.
DISSOLUTIONS – Mooni Perry
23. Mai – 4. Oktober 2026
Kuratorin der Ausstellung: Agnieszka Roguski
Programmkuratorinnen: Natalie Keppler & Agnieszka RoguskiBegleitprogramm

26.–28. Juni
Screening mit Arbeiten von Montika Kham-on und Hanwen Zhang26. Juni
17 Uhr: Reading Group Haunted Potentials (Anmeldung erforderlich)
19 Uhr: Screening
20 Uhr: Gespräch mit Montika Kham-on, Mooni Perry und Hanwen Zhang
2. Juli, 18 Uhr
Performance von Luzie Meyer17. Juli, 17 Uhr
Reading Group Haunted Potentials (Anmeldung erforderlich)24. Juli, 18 Uhr
Führung mit Mooni Perry und Agnieszka RoguskiOrt: Kunst Raum Mitte
Adresse: Auguststraße 21, 10117 Berlin
Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr
Eintritt: freiWeitere Informationen unter: Kunst Raum Mitte.
Exhibition: DISSOLUTIONS by Mooni Perry
23 May – 4 October 2026
The second sequence of the annual programme DISSOLUTIONS opens with a solo exhibition by artist and filmmaker Mooni Perry. For the first time in Europe, her video installation EL (2025) will be presented.
At the centre of the exhibition is an exploration of the historical and cultural entanglements of East Asia during the period of Japanese colonial rule in Korea and Manchukuo. The work takes the former Yamato Hotel in Shenyang as its starting point, where a fictional encounter unfolds between a Korean poet and a Chinese opera performer. Through dreamlike sequences, music, and archival materials, EL intertwines personal memory with colonial and local histories.

Mooni Perry, EL, 2025, Videostill. Courtesy Mooni Perry. At Kunst Raum Mitte, Perry extends this investigation of history to the exhibition space itself. Archival materials from the institution enter into dialogue with documents from the artist’s research, raising questions about memory, invisibility, and the stories embedded within places.
Mooni Perry’s artistic practice combines speculative fiction, feminist perspectives, and collective research. She is a co-founder of the Asian Feminist Studio for Art and Research (AFSAR) and has exhibited internationally, including in Seoul, Hong Kong, Berlin, Münster, and Tallinn.
Exhibition Curator: Agnieszka Roguski
Programme Curators: Natalie Keppler & Agnieszka RoguskiProgramme
26–28 June
Screening programme with works by Montika Kham-on and Hanwen Zhang26 June
5 PM: Haunted Potentials Reading Group (registration required)
7 PM: Screening
8 PM: Talk with Montika Kham-on, Mooni Perry, and Hanwen Zhang2 July, 6 PM
Performance by Luzie Meyer17 July, 5 PM
Haunted Potentials Reading Group (registration required)24 July, 6 PM
Exhibition tour with Mooni Perry and Agnieszka RoguskiVenue: Kunst Raum Mitte, Berlin
Opening Hours: Daily, 10 AM – 6 PM
Admission: FreeFor further information, visit: www.kunstraummitte.berlin
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Idoru & Back From The Wave – Love Is Not Enough EP
Iptamenos Discos welcomes “Idoru” and “Back From The Wave” with their banging debut collaboration ‘Love Is Not Enough’. Out. June 10th, 2026.
What began as a cross-continental exchange of ideas between the Los Angeles based dark electronic artist and the French producer evolved into a club bomb that has already proven its effectiveness on dancefloors around the world over the last few months. With a raw EBM drive, a distorted electroclash leaning bassline and sweet yet haunting vocals. ‘Love Is Not Enough’ explores the aftermath of a love built on illusion rather than truth.

The track’s central mantra, “love is not enough”, emerged from Idoru’s reflections on the collapse of an idealised version of love, the kind we create for ourselves before projecting it onto others. Wrapped in imagery of empty reflections, static voices and emotional surrender. The lyrics channel heartbreak into something darker, stranger and ultimately cathartic.
Back From The Wave’s relentless production provides the perfect setting for this descent. It balances melancholy and euphoria with a driving groove designed for peak-time moments. The result is a powerful collision of dark electronic music, EBM and electroclash influences that feels equally suited to a sweat-soaked basement and to a solitary late-night listen.

Details:
release date: June 10th, 2026
label: Iptamenos Discos
catalog no: ISI012 -

Tanz im August – Eine Wetterkarte der Gegenwart
Kann Tanz unsere Gegenwart besser erklären als Politik? Tanz im August 2026 bringt internationale Perspektiven auf Identität, Krisen und Wandel nach Berlin.
13. bis 29. August
Wie fühlt sich eine Welt an, die aus den Fugen geraten scheint? Das diesjährige Tanz im August Festival sucht Antworten nicht in politischen Debatten, sondern auf der Bühne. Unter der künstlerischen Leitung von Ricardo Carmona versteht sich die 38. Ausgabe des Festivals als eine Art Wetterkarte unserer Zeit. Sie ist voller Umbrüche, Spannungen und Unsicherheiten. Sie bietet aber auch viele Möglichkeiten für Begegnung, Widerstand und Veränderung.
Vom 13. bis 29. August bringt Tanz im August internationale Choreograf:innen und Compagnien nach Berlin, deren Arbeiten Fragen von Identität, Migration, Zugehörigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung verhandeln. Dabei wird Tanz nicht als ästhetischer Selbstzweck verstanden, sondern als politische und soziale Praxis, die aktuelle Entwicklungen sichtbar macht und neue Perspektiven eröffnet.

BNM LA HORDE – Après moi le déluge @ Gaël.le Astier Perret Die diesjährige Eröffnung verspricht bereits einen starken Auftakt. Joana Tischkau, Jeremy Nedd und Sophie Yukiko arbeiten zusammen mit der Malpaso Dance Company. Sie untersuchen die Spannungsfelder zwischen kultureller Authentizität und Exotisierung.
Weitere Produktionen beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Krieg und Vertreibung, den Herausforderungen ökologischer Krisen sowie mit Geschichte als lebendigem und wandelbarem Prozess.
Zugang auf allen Ebenen
Neben dem Bühnenprogramm lädt das Festival erneut zu zahlreichen Gesprächen, Workshops und barrierefreien Formaten ein. Damit bleibt Tanz im August nicht nur ein Ort für herausragende künstlerische Arbeiten, sondern auch ein Raum für Austausch, Reflexion und gemeinsames Erleben.

Outbox Movement @ Naima Maleika In Zeiten, in denen Orientierung oft schwerfällt, setzt das Festival auf die Kraft von Bewegung, Körperlichkeit und kollektiver Erfahrung. Vielleicht braucht es gerade jetzt den Tanz, um neue Wege durch das wechselhafte Klima unserer Gegenwart zu finden.
Über das Festival Tanz im August
Das Festivalzentrum vor dem HAU Hebbel am Ufer (HAU2) wird für die Dauer von Tanz im August zum Ort der Begegnung. Hier treffen Künstler:innen, Publikum und Expert:innen aus dem Tanzbereich aufeinander. Das Herzstück ist das Café und Restaurant WAU, dessen Küche bis 23:00 geöffnet hat. Hier finden auch die Festivalpartys statt. Auch die Tageskasse des Festivals befindet sich im HAU2.

Trajal Harrell – Music Music @ Nurith Wagner-Strauss Spielorte 2026
Berlinische Galerie, HAU Hebbel am Ufer (HAU1, HAU2, HAU3), Haus der Berliner Festspiele, Radialsystem (Halle, Saal), Sophiensæle, St. Elisabeth-Kirche, Stadtbad Oderberger und Tempelhofer Feld.
Tickets
Tickets und weitere Informationen sind ab jetzt verfügbar unter:
Taged as/in; Artistic Practice, B SPOQUE Magazine, berlin, berlin events, Bühnenkunst, Choreografie, community, Contemporary Dance, Contemporary Performance, cultural dialogue, Culture Berlin, Dance Festival, Erinnerungskultur, Festival Kultur, Festival Sommer 2026, Gesellschaftlicher Wandel, global perspectives, HAU Berlin, Hebbel am Ufer, Identität und Zugehörigkeit, inspiration, internationale kunst, Internationale Tanzszene, Körper und Bewegung, Kulturjournalismus, Kulturmagazin, Kunst und Gesellschaft, Künstlerischer Diskurs, Kunstszene Berlin, Live Performance, Migration, Movement Culture, Performance Art, Performing Art, Performing Arts, Politische Kunst, Stadtbad Oderberger, stage performance, Tanz im August, Tanzfestival, Tanzkunst, transformation, Widerstand, Zeitgenössischer Tanz
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