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Festliche Tafeln & Schöne Geschenke Mit Onomao
Handgefertigte Keramik, zeitloses Design und liebevolle Geschenkideen: onomao bringt portugiesische Handwerkskunst und festliche Wärme auf den Weihnachtstisch.
Es sind oft die kleinen Dinge, die besondere Momente unvergesslich machen: Kerzenlicht, das sich auf glasierten Oberflächen spiegelt, der Duft eines festlichen Essens und eine Tafel, an der man gerne noch ein wenig länger sitzen bleibt. Mit handgefertigter Keramik und zeitgemäßem Design bringt onomao die portugiesische Handwerkstradition auf den Weihnachtstisch – und schenkt den Festtagen eine ganz eigene Ästhetik.
Für die schönste Zeit des Jahres präsentiert das Kölner Label ausgewählte Stücke aus der Kollektion Aberta sowie seine modularen Kerzenhalter. Mit ihren klaren Formen, charaktervollen Farben und vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten schaffen sie Raum für individuelle Tischarrangements. Denn eine festliche Tafel muss nicht perfekt sein. Sie darf Persönlichkeit zeigen, Geschichten erzählen und Menschen zusammenbringen.
Klassik – Smaragdgrün
Manchmal braucht es nur eine Farbe, um einem gedeckten Tisch eine besondere Tiefe zu verleihen. Das satte Smaragdgrün der Klassik-Kollektion bringt eine elegante, zugleich natürliche Note auf die Weihnachtstafel. Runde Teller, Schalen und Becher treffen auf eine reduzierte Formensprache, die zeitlos wirkt, ohne beliebig zu sein.

Ob Ton in Ton arrangiert oder mit anderen Glasuren und Materialien kombiniert: Die Stücke lassen sich mühelos in unterschiedliche Tischkonzepte integrieren. Zwischen Leinenservietten, Tannengrün und warmem Kerzenlicht entfaltet das tiefe Grün seine ganze Wirkung. Eine Kollektion für alle, die es festlich mögen, ohne auf eine persönliche Handschrift zu verzichten – und deren Lieblingsteller auch nach den Feiertagen selbstverständlich auf den Tisch gehören.


Großer Teller – Klassik: 25 €
Bowl – Klassik: 29 €Traditionell – Sand
Warm, ruhig und angenehm unaufgeregt: Die Sand-Variante der Traditionell-Kollektion bringt eine natürliche Eleganz auf den Tisch. Ihre erdige Farbgebung erinnert an Landschaften, Naturmaterialien und die Schönheit des Unvollkommenen. In Verbindung mit der haptischen Qualität handgefertigter Keramik entsteht eine Ästhetik, die nicht laut sein muss, um aufzufallen.


Charakteristisch für die Kollektion sind die markanten, steil aufragenden Ränder der tiefen Teller sowie die ausdrucksstarken Mezze- und Tapas-Teller. Sie verleihen den Stücken eine unverwechselbare Silhouette und verbinden traditionelle Anklänge mit einer zeitgemäßen Gestaltung.
Besonders schön wirkt Sand als harmonisches Gesamtbild, entfaltet seinen Charme aber ebenso im Zusammenspiel mit kräftigeren Farben und unterschiedlichen Formen. So entsteht eine Tafel, die einlädt, zu teilen, nachzuschenken und noch eine Runde sitzen zu bleiben. Für ausgedehnte Weihnachtsessen, gemütliche Adventsabende und all die kleinen Augenblicke, die am Ende in Erinnerung bleiben.


Kleiner Teller – Traditionell Sand: 19 €
Mezze Teller – Traditionell Sand: 18 €Besondere Geschenke Für Die Festtage
Die schönsten Geschenke sind oft jene, die bleiben. Nicht unbedingt, weil sie besonders groß oder kostbar sind, sondern weil sie mit Bedacht ausgewählt wurden und im Alltag immer wieder Freude bereiten. Die Wohnaccessoires von onomao verbinden portugiesische Handwerkskunst mit einer eigenständigen Formensprache und bringen Farbe, Charakter und eine Prise Designfreude in die eigenen vier Wände.

Die Rizoma-Vasenserie, entstanden in Zusammenarbeit mit dem Designer Enguerrand Poncelin, und die 4 Blocks Kerzenständer aus der Kooperation mit dem Designstudio Gerdesmeyer Krohn setzen skulpturale Akzente. Ihre ausdrucksstarken Formen machen sie zu besonderen Begleitern – ob als Blickfang auf der festlichen Tafel, auf dem Sideboard oder als liebevoll ausgewähltes Geschenk für Menschen, die schönes Design zu schätzen wissen.
In unterschiedlichen Farben und Ausführungen erhältlich, laden die Objekte zum individuellen Kombinieren ein. Sie sind kleine Gesten mit bleibendem Wert und erinnern auch dann noch an gemeinsame Momente, wenn die Weihnachtsdekoration längst wieder verstaut ist.
Rizoma – Vase II
Wie ein kleines Kunstwerk für den Alltag: Die Vase II aus der Rizoma-Kollektion verbindet organische Formen mit einer ausdrucksstarken, handgefertigten Oberfläche. Entstanden in Zusammenarbeit mit dem Designer Enguerrand Poncelin, ist ihr charakteristisches Relief von unterirdischen Wurzelsystemen inspiriert. Die eingeprägten Linien verleihen der Vase eine lebendige Struktur und eine beinahe skulpturale Präsenz.


Preis: 48 € Glänzende Glasuren in Azur, Feige und Salz unterstreichen die geschwungene Silhouette und lassen die Oberfläche je nach Lichteinfall immer wieder anders erscheinen. In Portugal von Hand gefertigt, besitzt jedes Stück seinen eigenen Charakter.
Ob mit einem einzelnen Zweig, einem üppigen Blumenarrangement oder ganz für sich: Die Vase setzt einen besonderen Akzent, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Ein Geschenk für Designliebhaber*innen – und für alle, die sich gerne mit Dingen umgeben, die nicht nur schön aussehen, sondern auch eine Geschichte erzählen.
4 Blocks – GMK x Onomao
Ein wenig spielerisch, ein wenig architektonisch und immer wieder anders: Der 4 Blocks Kerzenständer zeigt, wie viel Ausdruck in einer einfachen Form stecken kann. Entstanden in Zusammenarbeit mit dem Designstudio Gerdesmeyer Krohn, besteht das Set aus vier unterschiedlich gestalteten Elementen, die sich wie Bauklötze beliebig miteinander kombinieren oder einzeln arrangieren lassen.

Preis: 69 € So wird aus einem funktionalen Objekt ein kleines Spiel mit Formen, Proportionen und Möglichkeiten. Auf der festlichen Tafel sorgt 4 Blocks für warmes Kerzenlicht und einen markanten Akzent; auf dem Sideboard bleibt er auch nach den Feiertagen ein eigenständiges Designobjekt.
In Portugal von Hand gefertigt, verbindet der Kerzenständer klare Gestaltung mit einer spielerischen Leichtigkeit. Ein Geschenk für Menschen, die Freude an durchdachtem Design haben – und gerne selbst entscheiden, wie es aussehen soll.
Über Onomao
Schönes Design beginnt manchmal lange bevor ein fertiges Objekt auf dem Tisch steht: bei der Auswahl der Materialien, in der Zusammenarbeit mit erfahrenen Händen und in der Entscheidung, Dinge so zu gestalten, dass sie über Jahre Freude bereiten.

Seit 2018 arbeitet onomao mit portugiesischen Manufakturen zusammen und setzt auf enge, langfristige Partnerschaften. Traditionelles Handwerk, natürliche Materialien und langlebige Gestaltung bilden das Fundament der Marke. Die Keramik und Wohnaccessoires entstehen mit viel Liebe zum Detail und verbinden die Spuren handwerklicher Fertigung mit einer klaren, zeitgemäßen Ästhetik. Auch beim Versand setzt onomao auf plastikfreie Verpackungen.
Hinter der Marke steht ein Team, das Kreativität, Leidenschaft, Humor und die gemeinsame Freude an schönen Dingen verbindet. Das Ergebnis sind Objekte, die mehr können, als einen Raum zu schmücken oder eine Tafel zu vervollständigen: Sie begleiten den Alltag, werden Teil persönlicher Rituale und schaffen Platz für das, worauf es gerade an den Feiertagen ankommt – gemeinsame Zeit. Zum Shop
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Ukrainian Film Festival: “The Illusion of a Quiet Night”
Das diesjährige Ukrainian Film Festival Berlin (UFFB) mit dem Thema “Emergency Spaces” findet vom 14. bis 18. Oktober 2026 in diversen Berliner Kinos statt.
Den feierlichen Auftakt bildet die Eröffnung am 14. Oktober 2026 um 19:30 Uhr im Kino in der Kulturbrauerei. Im Zentrum des fünftägigen Filmfestivals stehen zeitgenössische Spiel- und Dokumentarfilme aus der Ukraine, ein Kurzfilmwettbewerb und eine Retrospektive.
Zur Festivaleröffnung wird die Dokumentation “The Illusion of a Quiet Night” (2026) der ukrainischen Regisseurin Olha Chernykh präsentiert. Im Anschluss an die Vorführung steht die Filmemacherin dem Publikum für ein Q&A zur Verfügung.

Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch eine Sommernacht am 27. Juli 2025 in der Ukraine, gefilmt von 40 professionellen Kameraleuten und Hunderten Privatpersonen. Durch nächtliche Städte, Wälder, Frontlinien, Krankenhäuser und Tanzflächen erzählt der Film vom Leben eines Landes und einer Nation im Krieg: davon, wie die Nacht zugleich ein Mittel der russischen Kriegsführung und ein Ausdruck der Resilienz der Ukrainer:innen ist.
“The Illusion of a Quiet Night” zeichnet ein kollektives Porträt eines Lebens zwischen Erschöpfung und anhaltender Hoffnung und Weitermachen.
Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Aziza Eskender, einer multidisziplinären ukrainisch-krimtatarischen Künstlerin und Aktivistin, deren Schaffen eigene Musik, Performancekunst, Theater, Poesie und bildende Kunst umfasst. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung, kulturellem Gedächtnis, Freiheit und Widerstand. Dabei setzt sie sich kritisch mit dem russischen und sowjetischen Kolonialerbe auseinander und wirkt der Auslöschung krimtatarischer Stimmen entgegen.
The Illusion of a Quiet Night

Olga Chernykh | Dokumentarfilm | Ukraine 2026 | 70’ Synopsis: Die russischen Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung ereignen sich vorwiegend im Schutz der Dunkelheit. In der Dokumentation “The Illusion of a Quiet Night” halten 40 Profi-Kameraleute zusammen mit zahlreichen Privatpersonen die Geschehnisse der Nacht des 27. Juli 2025 fest. Ihre Aufnahmen führen uns durch urbane Räume und tiefe Wälder, dokumentieren den harten Alltag an der Frontlinie und fangen zugleich flüchtige Augenblicke privaten Glücks ein.
Über die Regiesseurin
Olga Chernykh wurde 1990 in Donezk geboren. 2017 schloss sie ihr Masterstudium an der Fakultät für Kamera an der Nationalen I.-K.-Karpenko-Karyi-Universität für Theater, Film und Fernsehen in Kyjiw ab. Ihr Film A Picture to Remember eröffnete 2023 das International Documentary Film Festival Amsterdam und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. The Illusion of a Quiet Night ist der zweite Langfilm der Regisseurin und feierte 2026 seine Premiere beim Festival Visions du Réel.
Festivaleröffnung am 14. Oktober 2026
Kino in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, Berlin
- 18:30 Uhr – Einlass & Empfang
- 19:30 Uhr – Eröffnungszeremonie, Filmvorführung The Illusion of a Quiet Night (mit anschließendem Q&A)
Neben dem Hauptprogramm widmet sich das Festival einer thematischen Filmreihe über die Donbass-Region sowie Erinnerungen an Babyn Yar, zeigt neue ukrainische Filmhits und führt zum dritten Mal den Kurzfilmwettbewerb durch. Das vollständige Programm wird im September bekannt gegeben.
Über das Ukrainian Film Festival Berlin
Das Ukrainian Film Festival Berlin wurde 2020 gegründet und hat sich seitdem zu einer wichtigen Plattform für das zeitgenössische ukrainische Kino in Deutschland entwickelt. Mit sechs erfolgreichen Festival Editionen, Filmreihen wie Ukraine Known Unknown sowie zahlreichen Vorführungen aktueller preisgekrönter Produktionen von ukrainischen Filmemacher:innen hat das UFFB wesentlich zur Sichtbarkeit und Anerkennung der ukrainischen Filmkunst beigetragen. Begleitend organisiert das Festival Podiumsgespräche mit Expert:innen aus der Ukraine und Deutschland zu den Themen Film, Kultur, Bildung und Gesellschaft.
Das UFFB wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert und arbeitet mit zahlreichen Partnerinstitutionen zusammen, darunter ARTE, das Dovzhenko Zentrum sowie das Institut für Osteuropastudien der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam (Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft), Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ), Ukrainisches Institut Deutschland und Vitsche.

Neu als Partner des UFFB mit dabei sind die ukrainische VOD-Plattform Takflix, mit welcher das Filmfestival ukrainische Klassiker, eine Episode der Serie Острів любові / Insel der Liebe, aus den 1990er Jahren zeigt, sowie das Kulturprojekt „Ukrajina Cinema“ und der ukrainische Sender Suspilne Ukraine.
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Ukranian restistance: QAIDAN’s Song “Despair”
QAIDAN’s “Despair” fuses dark hip-hop, trap and industrial sounds into a furious critique of corruption, abuse of power and institutional hypocrisy.
QAIDAN – producer, performer, songwriter, released the single and music video “Despair” on June 15, which is the first part of a quadriptych.
The work expose the problem of corrupt officials, the selective application of rules in government, a system of mutual cover-ups, and the use of power as a tool for personal influence.
“Despair” is a mix of harsh synthetic sounds and emotional tension captured at the moment when anger, exhaustion, and inner pressure can no longer be expressed in words. The cold atmosphere of the track blurs the line between personal state and the surrounding chaos.
The composition contains a combination of dark hip-hop and trap, industrial aesthetics, and an intense mood. Behind the harsh and controlled sound there is a sense of disappointment with reality and society.

The Lyrics
Pocket-sized puppets, dusted off, souls sold for a cut.
Until you pay the poll tax, they won’t move a finger or foot.
Fucking powerful.
(Sick of that bullshit.)
One hand washes the other, but there's a hand that chokes.
So you tuck your neck in. Fuck living like this, folks.
You can't put a harness on a ram, no matter how a whore calls it, boy.
We have a titanium front, but the core is made of shitty alloy.
Sure, glory to the heroes, but you’ve pissed yours away somehow.
We’ve got unfinished business — now we'll see who's right, here and now.
All their brain-dead chatter — just professional negligence, solid and whack.
I’d sign off on that myself, just so they’d get the fuck off my back.
But no — now I’m the target, 'cause I’m an obstacle to their ambition.
The oath to "serve and protect," but only those who pay for admission.
I guess it’s despair. This fucking circus never learns a thing,
That those who don't care for it, aren't criminals you should bring.
Greens or blues, left or right, black or white —
Executive morons, just waiting for a "good boy" from the height.
"We'll cut their light and heat to over-fulfill the plan."
But why are you twitching to stand on the front line, you dumb man?
Aiming of service to the top, but there's a rock bottom you thoroughly hit.
An acceptably limited one tells me that I am infinitely fit.
I guess it’s despair.
Look how many of them have bred here.
When the law is on my side, they cry instead of making me fear.
No person — no problem, simple math to keep.
Put your Glock on safety — patriots are on the checkpoints, deep.
If I didn’t know how to rhyme some bars,
I’d go and ask someone mute.
So go on, tell me how "art"
brings victory in this pursuit.
Since the war is "somewhere out there," and many joined the line to rush the russian cliqe...
I won't be too harsh on protecting those who's weak and sick.
However,
Despite all that, and unlike them,
I have plenty of grounds.
"Just hold on a bit longer?"
Ask a fortune teller why I'm still safe and sound.
'Cause all the attempts to unleash the dogs are nothing but clamor,
So back off, loser. It’s ironic,
Since I’m supposedly a traitor, coward, and a weakling worst ever.
Ukraine — a 35-year-long scam that dragged on.
I fuck its laws and its social contract,
'Cause they tried to sell me my military ID for way too long.
I've had an example nearby my whole life, showing what trash this is.
So fuck military duty, fuck the oath, fuck the TCK business.
There's enough negativity here to drown in, but we'll solve this issue.
If I’ve already wandered through others' imaginations, why the fuck mine needs you?
I’d hardly be running and hiding just to stay out of sight.
Trench rats differ from office rats, 'cause the latter wear suits to the fight.Watch the clip:
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Ismael Pinkler, Nick Hanzo: Planet 126, BELLY DANCE SERVICES
Planet 126 brings Ismael Pinkler and Nick Hanzo together across oceans and outer space: ten tracks of shoegaze, techno, ambient and trippy house.
Ismael Pinkler lives in Buenos Aires. Belly Dance Services head Nick Hanzo in Vienna. Turns out the exact midpoint between the two is somewhere in open ocean. So they abandoned the plan to meet on Earth at all, and met on planet 126 in outer space.
It turned out to be a strange, hospitable little world — spinning at its own pulse, 126 beats per minute, changing landscape every few kilometers, as if it couldn’t decide what kind of planet it wanted to be either. Ismael and Nick wandered it together, letting each new terrain talk them into a different song, until ten tracks had quietly assembled themselves. What they brought back drifts somewhere between shoegaze, techno, ambient ,trippy tribal house and pop — grounded and gravitational, emotional and mental, to put it in terms Earthlings might understand.

Now, speaking seriously: Ismael and Nick built Planet 126 by passing sounds and ideas back and forth across the ocean, night after night, for eight months. The entire process — composition, vocal recording, production and mixing — took just eight months, a dream scenario for any electronic musician. The collaboration stayed positive, proactive and fresh throughout, letting the project move forward effortlessly. All tracks were written and produced by both musicians together; Nick wrote the lyrics and recorded the vocals, Ismael handled the mix. No samples, no references — just two people building a world from scratch.
Planet 126 also marks a milestone for Belly Dance Services: the label’s 30th release, and likely its last. BDS began with BDS001, a vinyl EP by label founders Hanzo & Yaman, and has been solely helmed by Nick Hanzo for the past five years. Now it comes full circle — laid to rest with a big bang: a double vinyl gatefold album co-produced by Ismael Pinkler and label head Nick Hanzo.
Details:
Out October 16 on double vinyl gatefold. Out November 20 digitally.
Indie Dance, Trippy House, Slow Techno
Catalog Number BDS030
All tracks written and produced by Ismael Pinkler and Nick Hanzo.
Mixdown: Ismael Pinkler
Vocals: Nick Hanzo
Mastering: Oltrefuturo
Distribution: Bordello a Parigi
Promo: Eclectica Berlin
Design: Super MarkoTaged as/in; ambient, BDS030, Belly Dance Services, Buenos Aires, electronic music, Indie Dance, Ismael Pinkler, Nick Hanzo, Planet 126, Shoegaze, Slow Techno, Trippy House, Vienna, vinyl -

Beyond the Neon: Reeperbahn Festival Recap
From TR/ST’s dark synths to Chinese American Bear’s indie-pop joy: Reeperbahn Festival 2026 turned St. Pauli into Europe’s most vibrant musical proving ground.
The amps are finally powered down and Hamburg’s St. Pauli district is catching its breath. From September 16th to the 19th, the 21st edition of the Reeperbahn Festival completely transformed the “sinful mile” into the epicenter of the European music industry.
For four days, the neighborhood wasn’t just a historic red-light district – it was an intense, multi-genre proving ground. With over 540 concerts packed into theaters, basement dive bars, churches and bunker rooftops, the festival delivered exactly what it always promises: raw, unfiltered discovery.

Robin Schmiedebach Photography The Scale of the Takeover
The Reeperbahn Festival operates on a completely different frequency than massive open-air field festivals. Instead of relying on sprawling outdoor main stages, it leans into the district’s natural grit, vertical density, and club culture.
The Footprint: Over 70 distinct venues across St. Pauli hosted live showcases, conference panels, and art installations. You could catch a sweaty punk set at the legendary Molotow, dash down Große Freiheit for an experimental electronic show. And end up at an intimate midnight showcase tucked away in the Kaiserkeller.
The Industry Collision: Beyond the late-night gigs, the Reeperbahn Conference drew thousands of global music professionals together for keynotes, networking, and sharp talent scouting. It’s the room where European booking agents, label A&Rs, and managers lay the groundwork for upcoming tour circuits and releases.

Carlim Kaiserkeller @christianhedel My Standouts & Personal Favorites
Navigating the festival schedule is always an adrenaline-fueled balance between careful planning and happy accidents. Out of all the packed rooms, ringing ears, and unforgettable sets, these were some of the acts that stole the show:
TR/ST: Dark, brooding, and hypnotic, Robert Alfons delivered what was easily one of the most electric, atmospheric hours of the entire week. The low-end synth lines rattled the floorboards, cutting through dense fog and cold strobes with relentless drive. It was sleek, goth-laced synth-pop at its absolute peak. Reminding everyone why TR/ST remains in a league of their own.
Sonic Boom: Legendary Spacemen 3 founding member Peter Kember brought pure, swirling psychedelia to Hamburg. Between analog oscillations, modular synth textures, and mind-expanding drones, the set felt like an immersive sonic trip. It offered a mesmerizing, trance-inducing counterweight to the frantic pace outside on the strip.
Chinese American Bear: Pure, unadulterated joy. The duo’s infectious blend of bilingual indie-pop, buoyant synth melodies, and sunny retro grooves turned their room into an instant, smiling dance party. The contrast between their breezy hooks and raw St. Pauli dive bar energy was one of the weekend’s best surprises.
Das Beat: The Berlin-based duo proved why they are one of the sharpest new live forces on the European circuit. Blending new wave attitude, razor-sharp electroclash beats, and fierce bilingual delivery, their set felt like a shot of pure adrenaline straight into the veins of post-punk.
HVOB (Live): Bringing their signature emotive minimalism to the festival stage, the Austrian electronic duo locked the audience into an immaculate, deep-groove journey. Every kick and modular swell was engineered to perfection. Demonstrating how electronic club music can feel both expansive and intensely intimate.
The Aftermath
The beauty of the Reeperbahn Festival is how seamlessly it weaves into St. Pauli’s everyday chaos. Now that the delegates have caught their flights and the touring crews have packed their vans, the neon lights of the Reeperbahn will keep glowing in the harbor fog.
The festival might be over for this year, but the artists who cut their teeth in these packed rooms this past weekend are the ones soundtracking the year ahead.

Dream Wife Docks Marvin Contessi @ctssi See you in 2027! Get your tickets already: Early Bird Tickets
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HKB Berlin: heimaten Festival for Plural Democracy
From September to November 2026, the heimaten Festival brings art, culture and civil society together across 20 cities to explore plural belonging.
26.9.–29.11.2026
Many venues, many partners—one collective festival: The second edition of the heimaten Festival for Plural Democracy takes place in 2026, with cultural institutions and civil society initiatives in Germany, Austria, and Switzerland coming together to present an extensive programme from September to November.
Spanning locations from Greifswald, Neumünster, Berlin, and Werdau to Halle, Cologne, Munich, Vienna, Graz, and Zurich, the heimaten Festival, initiated by Haus der Kulturen der Welt (HKW) and supported by the heimaten Network, brings together diverse perspectives on belonging and democratic participation.
For information about the heimaten Network and a regularly updated overview of the full programme, visit heimaten.hkw.de.
Concept and Meaning
heimaten means opening spaces, creating a home for oneself, and insisting that this home has always been shaped collectively by many people. heimaten stands for the idea that a society draws strength from its plurality; that commitment, vitality, art, and culture arise from a diversity of voices; and that this also encompasses debate, criticism, and dialogue.
Numerous protagonists who have committed themselves to this ethos and who, in the face of current political developments, collectively claim visibility, organize the second edition of the heimaten Festival for Plural Democracy in autumn 2026. The festival takes place over a period of several weeks, primarily in October, at various venues across the German-speaking world. It is initiated by HKW as part of its multi-year heimaten programme and supported by the heimaten Network, an alliance of civil society initiatives and cultural institutions in the German federal states, Austria, and Switzerland that has been active since 2024.
The project is based on the premise that the notion of a singular, unchanging ‘home’ is an illusion. It uses the German term Heimat (home, homeland) in the plural and, at the same time, understands it as a continuous process that affects a society as a whole. Taking a critical look at the conditions for belonging and the possibilities for participation, the festival programme focuses on the lived reality of plural ‘homes’.
Among other things, it explores decolonization and the culture of remembrance, processes of radicalization in the digital sphere, as well as the history and present-day reality of migration in European cities, and features exhibitions, performances, readings and film screenings, conferences and workshops, as well as music, dance, and communal dining.
heimaten Festival for Plural Democracy 2026, featuring:
- ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst
- Black Visual Grammar
- Brunnenpassage
- Common Voices Radio
- Decolonize Berlin e. V.
- DialoguePerspectives e. V. & Coalition for Pluralistic Public Discourse
- Each One Teach One (EOTO) e. V.
- fluctoplasma
- Forum Stadtpark
- FWT: Köln
- globale° – Festival für grenzüberschreitende Literatur
- glokal e. V.
- Haus der Kulturen der Welt
- Initiative 19. Februar Hanau
- Karlstorbahnhof Heidelberg
- Korea-Verband e. V.
- Kunstwerkstätten Greifswald
- Rechenzentrum Potsdam
- RomaTrial e. V.
- SchUM-Städte e. V.
- Sinti Union Schleswig-Holstein e. V.
- Stadtgalerie Saarbrücken
- Theaterhaus Jena
- WERTansich(t)
- W.I.R. lautstark
- zwischentext
The heimaten Festival for Plural Democracy will take place in the following cities in 2026: Berlin, Bochum, Bremen, Graz, Greifswald, Halle, Hamburg, Hanau, Heidelberg, Jena, Cologne, Munich, Neumünster, Potsdam, Saarbrücken, Stuttgart, Vienna, Werdau, Worms, Zurich
More information: heimaten.hkw.de
The project heimaten
heimaten aims to reinterpret the concept of Heimat according to the plural composition of Germany’s population and comprises a multifaceted four-year programme. In 2024 and 2025, curated by HKW in collaboration with Max Czollek and Ibou Diop, the project focused on exchanging and networking—including a conference on the topic of Deberlinization and the discussion series Heimatization, accompanied by publications and a podcast.
2026 sees the parallel series Sound Base Berlin, Common Exceptions, Plural Citizenships, and Relational Work, Relational Powertake place, which show how productive the process of making a home for oneself in the fields of music, film, literature, and discourse can be.

The decentralized heimaten Festival for Plural Democracy takes place together with numerous partner institutions, making visible this plural society as well as the work of many individuals and initiatives to date in upholding and advocating for it. It is organized by the heimaten Network, an association of civil society initiatives and cultural institutions in the sixteen German federal states as well as in Austria and Switzerland.
Partner
heimaten is supported by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media due to a ruling of the German Bundestag.
Taged as/in; art, Belonging, berlin, Civil Society, culture, Decolonization, democracy, Haus der Kulturen der Welt, heimaten, heimaten Festival, HKW, Migration, Plural Democracy, Plurality, Vienna, Zurich -

DesignDays.Berlin: Drei Tage, eine Stadt, viele Perspektiven
DesignDays.Berlin bringt vom 24.–26. September 2026 Brands, Designer:innen und Architekt:innen zusammen – mit Talks, Workshops und neuen Perspektiven.
Berlin ist eine Stadt, in der Design selten stillsteht. Neue Impulse treffen auf etablierte Positionen, unterschiedliche Disziplinen rücken näher zusammen und schaffen immer wieder überraschende Verbindungen zwischen Design, Architektur, Interior und Kultur. Genau hier setzen die DesignDays.Berlin an: Vom 24. bis 26. September 2026 feiert das neue Format seine Premiere und bringt die Berliner Designszene an unterschiedlichen Orten der Stadt zusammen.
Dabei verstehen sich die DesignDays.Berlin bewusst nicht als klassische Messe. Statt einer zentralen Halle entsteht eine offene Plattform mitten in Berlin – dezentral, zugänglich und nah an den Orten, an denen Design tatsächlich stattfindet. Im Mittelpunkt stehen nicht nur aktuelle Entwürfe und Produkte, sondern vor allem die Ideen, Prozesse und Persönlichkeiten dahinter. Was entsteht, wie entsteht es und welche Geschichten liegen hinter einem Entwurf? Die DesignDays.Berlin wollen genau diese Perspektiven sichtbar machen.

Drei Tage lang öffnen teilnehmende Brands, Showrooms und Partner ihre Türen und laden zu Ausstellungen, Produktpräsentationen, Talks, Workshops und persönlichen Begegnungen ein. Für die erste Ausgabe haben sich bereits mehr als 60 Brands und über 20 Design-Events angekündigt.
Formate und Orte
Auch das Programm setzt auf unterschiedliche Formate und Orte. Zu den Highlights gehören der Opening Cocktail im LIVING BERLIN am 23. September, der AI Summit in der CUPRA CITY GARAGE vom 24. bis 25. September. Sowie das 20-jährige Jubiläum von BERLINRODEO am 24. September und die Designer- und Architektentalks im Mokka*Milch am 25. September. Mit dabei sind unter anderem Sebastian Herkner, Fabian Freytag, Jürgen Mayer H. und GRAFT Architects. Den Abschluss bildet die Design Night in der CUPRA City Garage am 26. September.
Auch Workshops sind Teil des Programms und entstehen unter anderem in Zusammenarbeit mit Senso und JAB ANSTOETZ sowie im KaDeWe. Partner wie Bang & Olufsen, Laufen, Occhio, Roche Bobois und Rolf Benz präsentieren darüber hinaus eigene Neuheiten, Projekte und individuelle Formate.
So entsteht ein Programm, das Design nicht nur ausstellt, sondern erlebbar macht: drei Tage voller Begegnungen, Gespräche und neuer Perspektiven – mit der Möglichkeit, Designer:innen und Architekt:innen persönlich zu treffen, Materialien und Produkte unmittelbar zu erleben und einen Blick hinter die Kulissen kreativer Prozesse zu werfen.
Exklusive Einblicke für Media und Presse
Für Pressevertreter:innen und Influencer:innen wird das Programm an allen drei Tagen durch kuratierte Pressetouren ergänzt. Ausgewählte Stationen geben Einblicke in neue Kollektionen, Materialien und Projekte und vermitteln zugleich Hintergründe zu Konzept, Entwicklung und Gestaltung.
Die Premiere der DesignDays.Berlin findet dabei in einem besonderen Jahr für die Berliner Designlandschaft statt: 2026 feiert Berlin sein 20-jähriges Jubiläum als UNESCO City of Design. Seit zwei Jahrzehnten steht die Hauptstadt damit international für eine außergewöhnlich vielfältige und experimentierfreudige Kreativ- und Designszene.
Das vollständige Programm, weitere Informationen sowie Eventanmeldungen und Tickets gibt es unter designdays.berlin und auf Instagram.
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John Tejada – The Hidden Face, Parts 1 & 2
John Tejada explores duality through chopped samples and rough textures on The Hidden Face (Parts 1 & 2), out September 25 on Palette Recordings.
The Hidden Face is built around two sides of the same idea. Parts 1 and 2 share a rough, driving energy, using chopped and manipulated samples as much for rhythm and texture as for their original sound. It’s an approach that connects back to some of Tejada’s earlier productions and to the looseness of 90s warehouse sets, without feeling like an exercise in nostalgia. One side is more locked and physical, the other a little more unstable around the edges. Same source, different face.
The title plays with the idea of the face we see and the one that stays hidden. Masks and doubles show up everywhere, from Janus looking in two directions at once, to Bergman’s Persona, Dorian Gray’s hidden portrait, Seconds, and the strange identity shifts that run through David Lynch’s films. Sometimes the second face is a reflection, sometimes it’s a role. And sometimes it’s simply the part of someone that only becomes visible much later.

Details:
Artist: John Tejada
Release: The Hidden Face (Parts 1 & 2)
Label: Palette Recordings
Release Date: Sept. 25, 2026
Pre-Save: hereTracks:
1. The Hidden Face (Part 1)
2. The Hidden Face (Part 2) -

Warum wir Gedanken noch immer auf Papier bringen
Warum schreiben wir noch mit der Hand? Zwischen Screens und Synchronisation wird Papier zum Raum für Gedanken, Spuren und neue Kapitel.
Schreiben Sie Ihr Neues Kapitel mit Kaweco
Wir leben in einer Zeit, in der Gedanken schneller festgehalten sind, als wir sie zu Ende gedacht haben. Eine Nachricht ist in Sekunden verschickt, Notizen synchronisieren sich automatisch und Ideen lassen sich jederzeit auf einem Bildschirm speichern. Und trotzdem greifen wir immer wieder zum Stift.
Vielleicht gerade deshalb.
Handschrift verlangsamt. Sie zwingt dazu, einen Gedanken zu Ende zu führen, bevor der nächste Tab geöffnet wird. Ein Satz lässt sich nicht einfach löschen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Eine Seite wird zum Ort für Skizzen, Zweifel, Listen, Beobachtungen und Ideen. Schreiben wird damit weniger zur reinen Informationsübertragung als zu einer Form des Denkens.
Der Herbst ist ein guter Moment, sich daran zu erinnern. Er markiert Übergänge: neue Projekte, neue Routinen, neue Semester, neue Kapitel. Was vor uns liegt, beginnt manchmal mit etwas so Unspektakulärem wie einer leeren Seite.
Kaweco begleitet solche Momente seit mehr als 140 Jahren. Die deutschen Schreibgeräte verbinden historische Formensprache mit unterschiedlichen Materialien und Schreibsystemen. Drei Modelle zeigen dabei drei sehr verschiedene Charaktere.
ART SPORT: Farbe für den Anfang

ART SPORT Füllhalter · Hickory Brown · 109 €
Ein neues Kapitel muss nicht laut beginnen. Der ART SPORT in Hickory Brown setzt auf warme Brauntöne, schwarze Akzente und goldene Details und verbindet sie mit dem charakteristischen kompakten Format der Sport-Serie.
Das Gehäuse aus hochwertigem Acryl entsteht in einem aufwendigen Gießverfahren und wird anschließend von Hand poliert. Dadurch entwickelt jedes Schreibgerät eine eigene Farbstruktur.
Mit rund 10,7 Zentimetern Länge passt der Füllhalter problemlos in die Tasche und wird mit aufgesetzter Kappe zu einem ausgewogenen Schreibinstrument. Fünf Federstärken – von Extrafein bis Extrabreit – eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten, die eigene Handschrift sichtbar zu machen.
Ob Journaling, Briefe oder die erste Seite eines neuen Projekts: Der ART SPORT richtet sich an alle, die den Übergang vom Gedanken zum geschriebenen Wort bewusst erleben möchten.
SPECIAL Brass: Ein Objekt, das sich verändert

SPECIAL Füllhalter · Messing · 99,50 €
Manche Dinge werden interessanter, je länger man sie benutzt. Der SPECIAL Brass gehört zu dieser Kategorie.
Die reduzierte, schlanke Silhouette der SPECIAL Serie trifft hier auf massives Messing. Anders als lackierte oder beschichtete Oberflächen bleibt das Material nicht statisch: Mit der Zeit entwickelt es eine individuelle Patina. Kratzer, Berührungen und Gebrauchsspuren werden damit Teil des Designs.

Der SPECIAL ist als Füllhalter und Kugelschreiber erhältlich und eignet sich für lange Schreibsessions, Skizzen und den täglichen Einsatz.
Seine Ästhetik folgt dabei einem einfachen Prinzip: möglichst wenig Form, möglichst viel Material. Kein Objekt, das sich in den Vordergrund drängt, sondern eines, das mit seinem Gebrauch zunehmend persönlich wird.
AL SPORT Raw: Gebrauch als Gestaltung

AL SPORT Rollerball · Raw · 69,50 €
Beim AL SPORT in Raw ist die Materialität noch unmittelbarer. Das Aluminium bleibt unlackiert und zeigt sich in einer matten, puristischen Oberfläche.
Wie beim Messing des SPECIAL Brass verändert sich auch dieses Material mit der Zeit. Die Oberfläche nimmt Spuren des Gebrauchs auf und macht aus einem industriell gefertigten Gegenstand ein individuelles Objekt.

Das für Kaweco charakteristische Achtkantformat macht den AL SPORT (mein persönlicher Favorit) zugleich unverwechselbar und funktional. Je nach persönlicher Vorliebe ist das Modell als Füllhalter, Kugelschreiber, Rollerball oder Druckbleistift erhältlich.
Für unterwegs, im Atelier, im Büro oder zwischen zwei Stationen: Der AL SPORT ist weniger Statement als Werkzeug – und gerade darin liegt seine Qualität.
Die Idee hinter dem Objekt
Ein Schreibgerät ist zunächst ein Gebrauchsgegenstand. Doch bestimmte Gegenstände begleiten uns lange genug, um eine andere Bedeutung anzunehmen. Sie werden Teil von Routinen, liegen neben dem Notizbuch, verschwinden in Taschen und tauchen Jahre später wieder auf. Ihre Oberfläche verändert sich, ihre Form bleibt.
Vielleicht liegt genau darin der Reiz des analogen Schreibens: Es hinterlässt nicht nur Worte, sondern Spuren.
Kaweco setzt dabei auf eine Gestaltung, die nicht dem kurzfristigen Trend verpflichtet ist. Das ikonische Achtkantformat geht auf historische Kaweco Entwürfe zurück, deren Grundformen teilweise seit Jahrzehnten bestehen. Neuere Modelle übersetzen diese Designs in Materialien wie Aluminium, Messing, Kupfer oder Edelstahl.
Seit 1883 produziert das deutsche Familienunternehmen Schreibgeräte. Die Fertigung erfolgt in Handmontage und mit Einzelkontrolle in Nürnberg – der Stadt, die auch als „Bleistiftstadt“ bekannt ist.
Eine leere Seite ist kein Anfang – sie ist eine Möglichkeit
Vielleicht brauchen neue Kapitel deshalb gar nicht so viel. Einen Gedanken, der noch nicht vollständig formuliert ist. Ein paar freie Minuten. Eine leere Seite. Und ein Werkzeug, das sich gut genug anfühlt, um tatsächlich anzufangen.
Denn bevor aus einer Idee ein Projekt wird, aus einer Erinnerung eine Geschichte oder aus einem Vorsatz eine Veränderung, steht oft nur ein erster Satz.
Was danach kommt, liegt bei uns.
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