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    Ukrainian Film Festival: “The Illusion of a Quiet Night”

    Das diesjährige Ukrainian Film Festival Berlin (UFFB) mit dem Thema “Emergency Spaces” findet vom 14. bis 18. Oktober 2026 in diversen Berliner Kinos statt.

    Den feierlichen Auftakt bildet die Eröffnung am 14. Oktober 2026 um 19:30 Uhr im Kino in der Kulturbrauerei. Im Zentrum des fünftägigen Filmfestivals stehen zeitgenössische Spiel- und Dokumentarfilme aus der Ukraine, ein Kurzfilmwettbewerb und eine Retrospektive.

    Zur Festivaleröffnung wird die Dokumentation The Illusion of a Quiet Night” (2026) der ukrainischen Regisseurin Olha Chernykh präsentiert. Im Anschluss an die Vorführung steht die Filmemacherin dem Publikum für ein Q&A zur Verfügung.

    Der Film nimmt uns mit auf eine Reise durch eine Sommernacht am 27. Juli 2025 in der Ukraine, gefilmt von 40 professionellen Kameraleuten und Hunderten Privatpersonen. Durch nächtliche Städte, Wälder, Frontlinien, Krankenhäuser und Tanzflächen erzählt der Film vom Leben eines Landes und einer Nation im Krieg: davon, wie die Nacht zugleich ein Mittel der russischen Kriegsführung und ein Ausdruck der Resilienz der Ukrainer:innen ist.

    “The Illusion of a Quiet Night” zeichnet ein kollektives Porträt eines Lebens zwischen Erschöpfung und anhaltender Hoffnung und Weitermachen.

    Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Aziza Eskender, einer multidisziplinären ukrainisch-krimtatarischen Künstlerin und Aktivistin, deren Schaffen eigene Musik, Performancekunst, Theater, Poesie und bildende Kunst umfasst. In ihren Arbeiten beschäftigt sie sich mit Dekolonisierung, kulturellem Gedächtnis, Freiheit und Widerstand. Dabei setzt sie sich kritisch mit dem russischen und sowjetischen Kolonialerbe auseinander und wirkt der Auslöschung krimtatarischer Stimmen entgegen.

    The Illusion of a Quiet Night

    Olga Chernykh | Dokumentarfilm | Ukraine 2026 | 70’

    Synopsis: Die russischen Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung ereignen sich vorwiegend im Schutz der Dunkelheit. In der Dokumentation “The Illusion of a Quiet Night” halten 40 Profi-Kameraleute zusammen mit zahlreichen Privatpersonen die Geschehnisse der Nacht des 27. Juli 2025 fest. Ihre Aufnahmen führen uns durch urbane Räume und tiefe Wälder, dokumentieren den harten Alltag an der Frontlinie und fangen zugleich flüchtige Augenblicke privaten Glücks ein.

    Über die Regiesseurin

    Olga Chernykh wurde 1990 in Donezk geboren. 2017 schloss sie ihr Masterstudium an der Fakultät für Kamera an der Nationalen I.-K.-Karpenko-Karyi-Universität für Theater, Film und Fernsehen in Kyjiw ab. Ihr Film A Picture to Remember eröffnete 2023 das International Documentary Film Festival Amsterdam und wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. The Illusion of a Quiet Night ist der zweite Langfilm der Regisseurin und feierte 2026 seine Premiere beim Festival Visions du Réel.

    Festivaleröffnung am 14. Oktober 2026

    Kino in der Kulturbrauerei, Schönhauser Allee 36, Berlin

    • 18:30 Uhr – Einlass & Empfang
    • 19:30 Uhr – Eröffnungszeremonie, Filmvorführung The Illusion of a Quiet Night (mit anschließendem Q&A)

    Tickets

    Neben dem Hauptprogramm widmet sich das Festival einer thematischen Filmreihe über die Donbass-Region sowie Erinnerungen an Babyn Yar, zeigt neue ukrainische Filmhits und führt zum dritten Mal den Kurzfilmwettbewerb durch. Das vollständige Programm wird im September bekannt gegeben.

    Über das Ukrainian Film Festival Berlin

    Das Ukrainian Film Festival Berlin wurde 2020 gegründet und hat sich seitdem zu einer wichtigen Plattform für das zeitgenössische ukrainische Kino in Deutschland entwickelt. Mit sechs erfolgreichen Festival Editionen, Filmreihen wie Ukraine Known Unknown sowie zahlreichen Vorführungen aktueller preisgekrönter Produktionen von ukrainischen Filmemacher:innen hat das UFFB wesentlich zur Sichtbarkeit und Anerkennung der ukrainischen Filmkunst beigetragen. Begleitend organisiert das Festival Podiumsgespräche mit Expert:innen aus der Ukraine und Deutschland zu den Themen Film, Kultur, Bildung und Gesellschaft.

    Das UFFB wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert und arbeitet mit zahlreichen Partnerinstitutionen zusammen, darunter ARTE, das Dovzhenko Zentrum sowie das Institut für Osteuropastudien der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam (Institut für Jüdische Studien und Religionswissenschaft), Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ), Ukrainisches Institut Deutschland und Vitsche. 

    Neu als Partner des UFFB mit dabei sind die ukrainische VOD-Plattform Takflix, mit welcher das Filmfestival ukrainische Klassiker, eine Episode der Serie Острів любові / Insel der Liebe, aus den 1990er Jahren zeigt, sowie das Kulturprojekt „Ukrajina Cinema“ und der ukrainische Sender Suspilne Ukraine.

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    Warum wir Gedanken noch immer auf Papier bringen

    Warum schreiben wir noch mit der Hand? Zwischen Screens und Synchronisation wird Papier zum Raum für Gedanken, Spuren und neue Kapitel.

    Schreiben Sie Ihr Neues Kapitel mit Kaweco

    Wir leben in einer Zeit, in der Gedanken schneller festgehalten sind, als wir sie zu Ende gedacht haben. Eine Nachricht ist in Sekunden verschickt, Notizen synchronisieren sich automatisch und Ideen lassen sich jederzeit auf einem Bildschirm speichern. Und trotzdem greifen wir immer wieder zum Stift.

    Vielleicht gerade deshalb.

    Handschrift verlangsamt. Sie zwingt dazu, einen Gedanken zu Ende zu führen, bevor der nächste Tab geöffnet wird. Ein Satz lässt sich nicht einfach löschen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Eine Seite wird zum Ort für Skizzen, Zweifel, Listen, Beobachtungen und Ideen. Schreiben wird damit weniger zur reinen Informationsübertragung als zu einer Form des Denkens.

    Der Herbst ist ein guter Moment, sich daran zu erinnern. Er markiert Übergänge: neue Projekte, neue Routinen, neue Semester, neue Kapitel. Was vor uns liegt, beginnt manchmal mit etwas so Unspektakulärem wie einer leeren Seite.

    Kaweco begleitet solche Momente seit mehr als 140 Jahren. Die deutschen Schreibgeräte verbinden historische Formensprache mit unterschiedlichen Materialien und Schreibsystemen. Drei Modelle zeigen dabei drei sehr verschiedene Charaktere.

    ART SPORT: Farbe für den Anfang

    ART SPORT Füllhalter · Hickory Brown · 109 €

    Ein neues Kapitel muss nicht laut beginnen. Der ART SPORT in Hickory Brown setzt auf warme Brauntöne, schwarze Akzente und goldene Details und verbindet sie mit dem charakteristischen kompakten Format der Sport-Serie.

    Das Gehäuse aus hochwertigem Acryl entsteht in einem aufwendigen Gießverfahren und wird anschließend von Hand poliert. Dadurch entwickelt jedes Schreibgerät eine eigene Farbstruktur.

    Mit rund 10,7 Zentimetern Länge passt der Füllhalter problemlos in die Tasche und wird mit aufgesetzter Kappe zu einem ausgewogenen Schreibinstrument. Fünf Federstärken – von Extrafein bis Extrabreit – eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten, die eigene Handschrift sichtbar zu machen.

    Ob Journaling, Briefe oder die erste Seite eines neuen Projekts: Der ART SPORT richtet sich an alle, die den Übergang vom Gedanken zum geschriebenen Wort bewusst erleben möchten.

    SPECIAL Brass: Ein Objekt, das sich verändert

    SPECIAL Füllhalter · Messing · 99,50 €

    Manche Dinge werden interessanter, je länger man sie benutzt. Der SPECIAL Brass gehört zu dieser Kategorie.

    Die reduzierte, schlanke Silhouette der SPECIAL Serie trifft hier auf massives Messing. Anders als lackierte oder beschichtete Oberflächen bleibt das Material nicht statisch: Mit der Zeit entwickelt es eine individuelle Patina. Kratzer, Berührungen und Gebrauchsspuren werden damit Teil des Designs.

    Der SPECIAL ist als Füllhalter und Kugelschreiber erhältlich und eignet sich für lange Schreibsessions, Skizzen und den täglichen Einsatz.

    Seine Ästhetik folgt dabei einem einfachen Prinzip: möglichst wenig Form, möglichst viel Material. Kein Objekt, das sich in den Vordergrund drängt, sondern eines, das mit seinem Gebrauch zunehmend persönlich wird.

    AL SPORT Raw: Gebrauch als Gestaltung

    AL SPORT Rollerball · Raw · 69,50 €

    Beim AL SPORT in Raw ist die Materialität noch unmittelbarer. Das Aluminium bleibt unlackiert und zeigt sich in einer matten, puristischen Oberfläche.

    Wie beim Messing des SPECIAL Brass verändert sich auch dieses Material mit der Zeit. Die Oberfläche nimmt Spuren des Gebrauchs auf und macht aus einem industriell gefertigten Gegenstand ein individuelles Objekt.

    Das für Kaweco charakteristische Achtkantformat macht den AL SPORT (mein persönlicher Favorit) zugleich unverwechselbar und funktional. Je nach persönlicher Vorliebe ist das Modell als Füllhalter, Kugelschreiber, Rollerball oder Druckbleistift erhältlich.

    Für unterwegs, im Atelier, im Büro oder zwischen zwei Stationen: Der AL SPORT ist weniger Statement als Werkzeug – und gerade darin liegt seine Qualität.

    Die Idee hinter dem Objekt

    Ein Schreibgerät ist zunächst ein Gebrauchsgegenstand. Doch bestimmte Gegenstände begleiten uns lange genug, um eine andere Bedeutung anzunehmen. Sie werden Teil von Routinen, liegen neben dem Notizbuch, verschwinden in Taschen und tauchen Jahre später wieder auf. Ihre Oberfläche verändert sich, ihre Form bleibt.

    Vielleicht liegt genau darin der Reiz des analogen Schreibens: Es hinterlässt nicht nur Worte, sondern Spuren.

    Kaweco setzt dabei auf eine Gestaltung, die nicht dem kurzfristigen Trend verpflichtet ist. Das ikonische Achtkantformat geht auf historische Kaweco Entwürfe zurück, deren Grundformen teilweise seit Jahrzehnten bestehen. Neuere Modelle übersetzen diese Designs in Materialien wie Aluminium, Messing, Kupfer oder Edelstahl.

    Seit 1883 produziert das deutsche Familienunternehmen Schreibgeräte. Die Fertigung erfolgt in Handmontage und mit Einzelkontrolle in Nürnberg – der Stadt, die auch als „Bleistiftstadt“ bekannt ist.

    Eine leere Seite ist kein Anfang – sie ist eine Möglichkeit

    Vielleicht brauchen neue Kapitel deshalb gar nicht so viel. Einen Gedanken, der noch nicht vollständig formuliert ist. Ein paar freie Minuten. Eine leere Seite. Und ein Werkzeug, das sich gut genug anfühlt, um tatsächlich anzufangen.

    Denn bevor aus einer Idee ein Projekt wird, aus einer Erinnerung eine Geschichte oder aus einem Vorsatz eine Veränderung, steht oft nur ein erster Satz.

    Was danach kommt, liegt bei uns.

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    PANDAwomen 2026: Einen ganzen Monat stehen Frauen im Fokus

    PANDAwomen macht den November zum feministischen Festivalmonat: Musik, Literatur, Performances, Workshops und Ausstellungen vom 4. bis 28.11. in Berlin.

    Abhilfe für den Novemberblues: PANDAwomen wird jetzt erstmals einen ganzen Herbstmonat lang gefeiert. Vom 4. bis 28. November 2026 präsentiert die 9. Ausgabe des Festivals im PANDA platforma unter dem Motto “PANDAwomen 2026: November is female” Konzerte, Lesungen, Gespräche, Performances, Workshops und Ausstellungen – allesamt von oder mit FLINTA*-Acts.

    Zu den PANDAwomen-Künstler*innen zählen die ungarische Singer-Songwriterin Vera Jónás. Sie bewegt sich zwischen akustischen Songs, Spoken Word und Live-Elektronik. Auch die belarussische Musikerin und bildende Künstlerin Anastasia Rydlevskaya gehört dazu. Ebenso die Berliner Schlagzeugerin und Sängerin Lisa Übel. Außerdem gibt es das Kollaborationsprojekt aus dem fünfköpfigen Ensemble Perperúna. Dieses Ensemble hat sich griechischen, sephardischen sowie Balkan-Gesangstraditionen verschrieben. Das estnische Flötenduo Kuula Hetke ist ebenfalls Teil der Gruppe.

    Von Jazz über Folk bis zu Klassik: Das Musikprogramm

    Das musikalische Spektrum erstreckt sich bei PANDAwomen über Folk und Pop bis zu Jazz und Klassik. Neben den genannten Künstler*innen sind auch das iranische Frauenensemble ABAN oder die Geigerin Mia Bodet zu erleben. Gemeinsam mit der Cellistin und Pianistin Viktoria Emilia Lomakova, laden sie ihre Klangwelten durch im Raum verteilte Düfte auch synästhetisch auf.

    Zudem gehören vier PANDAjazz-Abende in das PANDAwomen-Programm. Es spielen Dead Leaf Butterfly, ein Berliner Quartett mit internationalen Wurzeln und einem Faible für das Experiment. Das Berlin und Straßburg vereinende hikaeme Trio bezieht auch japanische Formen wie Nagauta, Ondo und Hayashi mit ein. Außerdem lässt das Red Color Trio musikalische Fundobjekte in seine Kompositionen einfließen. Auch die Berliner Jazz-Ikonen Aki Takase (Klavier) und Silke Eberhard (Saxophon) sind vertreten.

    Zwei PANDAwomen-Abende kombinieren mehrere Kunstformen: Lidya Durmazgüler lädt beispielsweise zum interdisziplinären “Women of Rebetiko” ein. Diese Veranstaltung beinhaltet sogenannte “Mafialieder”. Durmazgüler zeigt Archivmaterial. Sie singt selbst und spricht über ihre Recherchen. Und das Duo Pedro y Juan spielt zum Tango-Dialog zwischen Cello und Akkordeon auf, damit im Anschluss Katerina Sheveleva und Ekaterina Lyasheva aka DJ Ryba das Publikum auf ihre audiovisuelle Reise “Night of Berlin” mitnehmen können.

    Die Pianistin Maria Nemtsova wird zudem einen Klavierabend bestreiten, begleitet von Kommentaren der Kunsthistorikerin Ekaterina Rikota

    hikaeme Trio © Cristina Marx / Photomusix

    Literatur-Gespräche und Theater

    Für zwei Events kommen renommierte, vielfach ausgezeichnete Schriftstellerinnen ins PANDA platforma. Sie werden im Rahmen des Formats “Treffen ohne Übersetzung” aus aktuellen Texten lesen. Außerdem sprechen sie mit dem Publikum. Zu Gast sind die ukrainisch-deutsche Autorin Katja Petrowskaja mit ihrem 2025 erschienenen Buch “Als wäre es vorbei.

    Texte aus dem Krieg” sowie die in Berlin lebende Dichterin und Essayistin Maria Stepanova, die aus ihrem neuen Roman “Anne in a Box” (2026) liest. Mahide Lein von AHOI Kultur und die PANDA-Vorstandsvorsitzende Svetlana Müller beleuchten die oft unsichtbare Arbeit von Frauen in der Musikindustrie. Sie diskutieren Wege zu mehr Sichtbarkeit und Entscheidungsspielraum.

    Mit “28” verwandelt Anja Demidova Olga Shiliaevas Stück “28 Days” – das die gesellschaftliche Stigmatisierung der weiblichen Menstruation verhandelt – in eine performative Lesung. Zudem findet mit “10 Signs That You Have Fallen Into a Black Hole” die erste offizielle Vorführung des neuen Schattentheaterstücks mit Objekten statt. Die belarussische Tausendsasserin Sveta Ben stellte es mit Lina Hesse und Vanya Kilber auf die Beine.

    Flankierende Workshops

    Mehrere Workshops runden das PANDAwomen-Programm ab: die Schauspielerin und Sängerin Evgenia Borzykh (SBP4, Mein geliebtes Land) lädt zum bewussten Atmen und im-Körper-Sein ein. Die Sängerin Sasha Lurje veranstaltet einen Workshop zu jüdischen Frauenliedern. In Tia Hüpenbeckers “Minivanka”-Workshop lernen die Teilnehmer*innen die traditionelle ukrainische Stickkunst kennen – und besticken das traditionelle Kleidungsstück selbst.

    Das Festivalprogramm bekommt auch eine visuelle Rahmung. In der ersten Novemberhälfte wird Ekaterina Sisfontes’ Ausstellung “The Eye of the Beholder” präsentiert. Diese zeigt Silberobjekte, Fotografien und digitale Drucke über Körperbilder und Identität. Am 17.11 eröffnet eine Ausstellung der Künstlerinnen Masha Arendt und Vaiva Monika Lanskoronskytė.  

    PANDAwomen Festival

    4.11-28.11.2026

    Das Programm wächst weiter: Weitere Künstler*innen werden noch bekannt gegeben.

    PANDA platforma wird gefördert durch das Land Berlin – Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Förderung erfolgt auch durch das Amt für Weiterbildung und Kultur Pankow – Kunst und Kultur.

    https://panda-platforma.berlin/

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    Black Spuma presents Megamix EP via Wrong Era

    Black Spuma make their much-anticipated return with their new 4-track EP Megamix, out on October 9th, 2026 via Wrong Era.

    Revered collaborators Lauer and Fabrizio Mammarella unveil their blinding 4-track EP ‘Megamix’ on Mammarella’s own imprint Wrong Era. Known for their consistently innovative sound, ‘Megamix’ leans into Proto Sensibilities, expanding on a seminal sonic lineage, broadening club boundaries.

    ‘Das Ende’ opens the release in arcane, anthemic flair. Iconic arps shimmer and lasers punctuate.

    ‘Glutamania’ brings the acid to the fold, opening with their unmistakable metallic snares and pads soaked in nostalgia for an unknown time. These elements culminate in a synth hook set to ignite minds and warehouse floors.

    Main Track: ‘Megamix’

    The title track ‘Megamix’ opens as a hi-energy, vocoder-fuelled triumph. Menacing acid and sweet hats command the mix, driving too flanged fills and augmented dirt. ‘Megamix’ appropriately guides the track, as envelopes unfold and filters crunch.

    Transporting you to the energy of their pounding sets, ‘You Might Be Lonely Up Here’ dances with the delicacy of arps and the muscle of bass oscillations. Their familiar mechanical chimes circulate, and long analogue lines fizz.

    Black Spuma’s latest offering traverses their honed realms. Dark and pumping, ‘Megamix’ stands as a bold celebration of Black Spuma’s sound. Each track highlighting their signature chemistry, blending distinct influences into a seamless, forward-thinking journey. As they continue to push boundaries and redefine their sound, ‘Megamix’ cements Black Spuma’s status as sonic luminaries.

    Details:

    Release Date: October 9th, 2026

    Acid, New Beat, Electro

    Catalog Number WE024

    Label: Wrong Era

    Lauer

    Lauer is the alias of Frankfurt-based musician and producer Phillip Lauer, a key figure in contemporary electronic music whose work moves fluidly between house, electro, techno and leftfield club sounds. Known for his distinctive balance of analogue warmth, playful melodies and machine-driven grooves, Lauer has developed a sound that feels both deeply rooted in dance music history and distinctly contemporary. His productions and DJ sets are marked by an instinct for detail, rhythm and atmosphere, connecting the intimacy of synth-driven music with the physical energy of the dancefloor.

    Fabrizio Mammarella

    Fabrizio Mammarella is an Italian DJ, producer and label head whose eclectic approach draws from Italo disco, electro, acid, New Beat, house and experimental electronics. Over the years, he has become a defining presence within the international underground scene. He achieved this both through his own productions and his work as a curator and selector. His label Wrong Era reflects this broad musical vision, providing a platform for sounds that revisit and reinterpret the less conventional histories of club culture. Mammarella’s work is characterised by a fascination with analogue machines, obscure references and hypnotic grooves, balancing nostalgia with a distinctly forward-looking sensibility.

    Radondo, London 2026

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  • Uncompromising Sound & Resilience at The Reeperbahn Festival

    Reeperbahn Festival 2026 takes over Hamburg’s St. Pauli from September 16–19, bringing 170+ FLINTA-fronted acts, bold new sounds, and vital industry debates.

    If you want to witness the exact moment a band tips from underground secret to global phenomenon, you need to be in Hamburg’s St. Pauli district from September 16-19. The 21st Reeperbahn Festival is Europe’s largest club festival, transforming over 70 venues into a massive, sprawling incubator for the future of music.

    Theme: “Forever Legit?”

    This year, the festival is asking the tough, necessary questions under its guiding theme, “Forever Legit?”. The entire music ecosystem is facing radical social and technological shifts, alongside the rapidly changing nightlife and consumption habits of younger generations. It is an industry at a crossroads, a reality further intensified by recent political debates over slashing the festival’s federal funding from €6.27 million just last year down to €4.5 million.

    The old rules no longer apply, and Reeperbahn is where the new survival strategies are being actively written. To get primed, the festival’s own Deep Dive podcast (episode 32) serves as the perfect pocket guide to these exact cultural tectonic shifts.

    Keychange initiative

    Beyond the crucial industry debates, the sheer volume and diversity of the live programming make attendance mandatory. The festival is a founding member of the Keychange initiative. They are proving this with a staggering line-up. There are over 170 FLINTA-fronted acts* from 30 countries. This includes powerful performers like Anna von Hausswolff and Dream Wife. There is also a massive spotlight on this year’s first-ever Guest Country of Honour, Ukraine.

    The Ukrainian delegation will feature showcases by boundary-pushing artists like GANNA, Maryna Krut, and Kazhanna. They will demonstrate the unshakable resilience of human creativity. This will occur even under the most extreme circumstances.

    The 2026 Essential Line-up

    • Fat Dog: Pure electronic escalation, blending post-punk and chaotic rave energy. This London outfit delivers unpredictable, high-octane live shows built for late-night club slots.
    • TR/ST: Driving synth-pop, industrial beats, and dark wave atmospheres that completely consume a room.
    • Donny Benét: Heavy basslines, vintage synths, and undeniable 80s disco grooves make for a fiercely entertaining, airtight set.
    • Shame & English Teacher: Shame brings raw post-punk energy, while English Teacher combines experimental songwriting with a post-punk foundation.
    • HVOB: The Austrian duo delivers hypnotic, atmospheric electronic productions designed as a deeply immersive live experience.
    • Anna von Hausswolff: Her monumental, dark and experimental neoclassical soundscapes take over the Elbphilharmonie on the 19th September of 2026. A separate or reserved ticket is required alongside your festival pass.
    • Dream Wife: A high-voltage trio channeling riot-grrrl punk and indie-rock attitude into explosive live shows.
    • Bleech 9:3 & Lowertown: Bleech 9:3 deliver gritty 90s alternative, while Atlanta DIY duo Lowertown brings infectious underground energy.

    More Highlights

    • Alexis Taylor: The Hot Chip frontman and electronic innovator brings genre-blurring expertise and distinctive vocals to the Kiez.
    • Moses Yoofee Trio: This Berlin trio fuses modern jazz with deep R&B and electronic influences on the Elbphilharmonie stage.
    • Pale Waves & Chinese American Bear: Pale Waves deliver stadium-ready indie hooks, while Chinese American Bear mixes C-Pop with American college rock.
    • Das Beat: The Berlin duo merges 80s new wave, synth-pop, and dark disco into a moody electronic pulse made for late-night floors.
    • Sassy 009: The Norwegian project pushes synth-pop into darker, industrial territory, combining pulsating beats, ethereal vocals, and EBM-adjacent energy.
    • Die Störung: Relentless post-punk and new wave with electroclash influences, underground synth-punk energy, and uncompromising aesthetics.
    • Culk: Austrian post-punk with driving basslines and hypnotic vocals, creating a dense, cinematic live experience.
    • Lime Garden: This Brighton quartet combines indie with post-punk grit, sharp angular guitars, and deadpan vocals.
    • White Flowers: The UK duo blends dark post-punk rhythms with synth-heavy dream pop, enhanced by striking, architectural stage visuals.

    Arts & Word programme

    When you need a breather from the 300+ live concerts, the Arts & Word programme steps in with heavy-hitting live podcasts, visual arts, and installations – including a pop-up water treatment plant and deep-dive panels.

    Photo by Christoph Eisenmenger_CalumScott

    The entire Reeperbahn becomes a buzzing, hyper-creative ecosystem for four days. Grab a ticket, ditch your meticulously planned schedule, and let the Kiez guide you to your new favorite artist.

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    SCOPE BLN at Berlin Art Week: Group Exhibition

    Six artists explore the unstable space between memory, bodies, objects and archives in SCOPE BLN ART WEEK, part of BERLIN ART WEEK 2026.

    SCOPE BLN ART WEEK during BERLIN ART WEEK brings together six artists who participate in the Scope BLN residency program. Their practices inhabit the unstable territory between memories, objects, bodies, stories, and archives. Their works move between the intimate and the collective, the physical and the psychological, the remembered and the imagined. Here, the personal is never entirely private.

    A handwritten letter, a body, a video, a sound, a book, an image, a piece of fabric, a sculptural surface. Each medium becomes a potential container for something that cannot be contained. 

    About the Artists

    For Catie Rutledge, the archive is not a static repository but something that can be activated through the body. Personal testimony, queer histories, performative gestures and archival material converge to recover forms of intimacy and community.

    Isidora Cáceres, perceives thoughts, confessions and desires as move from the internal world into physical form. Through texts, images and objects, she creates a material vocabulary for experiences that resist straihtforward articulation. 

    Paweł Reczek, let the body becomes a vessel of cultural and personal memory. Drawing on Polish folklore and the mythology of his native village, his practice moves through death, queerness, violence and sensuality.

    Hilla Padan approaches the equally elusive promise of happiness and security. She brings together video, sound, illuminated fabric, and bunkers space. These elements construct a psychological landscape. In this landscape, comfort is continually desired, approached, and deferred.

    Ayong Son turns instead towards the unstable boundary between the finished and unfinished. She begins from completion only to reverse it. She makes transformation itself the subject of the work. This approach is a continuation of her solo exhibition for Scope BLN this spring.

    Emilee Robinson, meanwhile, considers the fragile relationship between memory and preservation, exploring how cherished experiences gradually degrade despite our attempts to hold them intact.

    Together, the works create a constellation of unstable states: remembering and forgetting, wanting and possessing, exposing and protecting, finishing and undoing. What connects the artists is not a common medium or aesthetic. Instead, it is their willingness to remain inside processes that have no definitive endpoint. 

    SCOPE BLN ART WEEK

    Isidora Cáceres · Hilla Padan · Paweł Reczek · Emilee Robinson · Catie Rutledge · Ayong Son

    Opening: Friday, September 11 at 06:00 PM
    September 11 – September 30, 2026

    About Scope BLN

    Scope BLN is a contemporary art initiative in Berlin-Moabit. Its international Artists-in-Residence program provides an open platform for multidisciplinary artists. Cultural practitioners can showcase their work. They gain wider recognition and expand their professional network in Berlin.

    The Scope BLN’s exhibition space develops its program in collaboration with curators, artists and artistic groups, aiming to create new audiences of contemporary art.

    Scope BLN was founded by Maya Miteva and Boris Kostadinov.
    It is curated by Boris Kostadinov and supported by Miteva Collection.

    scopebln.org

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  • Quo vadis, Mann? – “Die Zukunft der Männer” von Tristan Horx

    Zwischen Patriarchat und Emanzipation: Tristan Horx analysiert die männliche Identitätskrise und plädiert für eine gemeinsame Befreiung.

    Unsere Gesellschaft ist zerrissen. Und nirgendwo lässt sich dies besser beobachten als in der Rolle des Mannes. Jahrtausendelang galt er fast unhinterfragt als Versorger, Beschützer und Entscheidungsträger, bis mit der Emanzipation der Frauen dieses Bild ins Wanken geriet. Plötzlich droht der Absturz der Männer in die Bedeutungslosigkeit – denn wozu braucht Frau heutzutage wirklich noch einen Mann? 

    „Das Patriarchat war die These. Als Antithese folgte der Feminismus. Was wir nun brauchen, ist die Synthese: ein gleichberechtigtes Zusammenleben in Diversität.“ 

    Besonders bei jungen Männern löst diese Bedeutungslosigkeit eine tiefe Sinnkrise aus. Ohne starke Vorbilder sehnen sie sich zurück nach der vermeintlich guten alten Zeit. Die Folge: Teile der männlichen Jugend droht der Drift nach rechts. Sie flüchten sich in konservative Rollenbilder, Hass oder Gewalt – exakt dorthin, wo Populisten ihnen mit martialischen Posen das Gefühl geben, wieder „ein richtiger Mann“ zu sein.

    Die Krise als Chance zur »Mutual Liberation«

    Zukunftsforscher Tristan Horx analysiert diese männliche Identitätskrise und den Zerfall alter Rollenbilder. Doch er sieht auch eine Chance: Ein gesellschaftlicher Wandel kann gelingen, wenn Männer und Frauen gemeinsam an einer neuen, gleichberechtigen Zukunft arbeiten. Seine Vision ist die »Mutual Liberation« – eine gemeinsame Befreiung aus digitalen Blasen, veralteten Rollenbildern und verkrusteten Strukturen. Das Ziel: eine metamoderne Identität, die traditionelle Werte ständig prüft, Sinnvolles bewahrt und Destruktives überwindet.

    Über den Autor

    Bild © Klaus Vyhnalek

    Tristan Horx, geb. 1993, ist Trend- und Zukunftsforscher sowie internationaler Speaker der Generation Y. Er ist Mitbegründer des Future:Project und veröffentlichte zuletzt Unsere Fucking Zukunft. Warum wir für den Wandel rebellieren müssen. Gemeinsam mit seinem Vater Matthias Horx beleuchtet er im Podcast Horx & Horxgesellschaftliche und zukunftsrelevante Themen. 

    Die Zukunft der Männer

    • 192 Seiten
    • ISBN: 978-3-15-011570-1
    • Produktart: Hardcover
    • Abmessung: 190 mm x 120 mm
    • Erschienen: 02.09.2026
    • Auflage: Originalausgabe
    • Autor / Autorin: Tristan Horx

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    Dina Summer – Children of the Night LP via Iptamenos Discos

    Dina Summer return with “Children Of The Night”, a dark retro-futurist collision of dark disco, synthpop, EBM and new wave, out October 9.

    Dina Summer is the Berlin-based collaborative project of Greek-German dark-disco couple Local Suicide and Bavarian electronic producer Kalipo. The supergroup began working together in 2019 and have since been refining their combined sound. Their music is a unique blend of influences. It draws from 80s italo disco, new wave, EBM, and early 2000s electroclash. This creates a dark retro-futuristic synth/wave pop sound. The sound stands out with club-ready basslines and epic melodic hooks, featuring lyrics that range from dadaist abstractions to empowering, thought-provoking themes.

    New mini album

    On October 9, 2026, the trio will return with their new mini album, “Children Of The Night”, bringing together all the elements that have defined their sound so far. From the disco infused synth pop of “Burning Heart” and “Bats In Paris,” recalling their debut album Rimini (2022), to the dark club driven tracks “Fuel”, “Komodo 3000”. and the title track “Children Of The Night,” which echo the atmosphere of Hide & Seek (2024), and the dark wave influenced indie songs “Rat Race” and “On The Road”, which would have felt right at home on “Girls Gang” (2025), the release showcases the full spectrum of the band’s musical identity.

    The nine track record takes its title from and pays homage to Bela Lugosi’s iconic line in Dracula (1931): “Listen to them. Children of the night… what music they make”. The single “Children Of The Night” emblematises a new era for Dina Summer, which sees the band take their popular dark disco style and turn up the intensity. High synths fire out like warning shots over propulsive basslines while Dina cries out, summoning an army to the dancefloor. Its lyrics are a call to arms for all night creatures, an invitation to step out of the shadows and forge a new world together.

    Highlights: Track by Track

    “Burning Heart”

    “Burning Heart” is a smouldering synthpop anthem that feels like an 80s classic plucked from the vaults. The track explores the intoxicating pull of an intense yet imbalanced relationship, where the singer pleads for her lover to “cross the line” and return her affections. The production walks a tightrope between light and dark – sparkling organ synths contrast a propulsive dark bass line – which reflects the bittersweet pangs of love. Filled with a nocturnal sensuality, it evokes the emotional intensity and infectious grooves of classic synthpop, drawing us to a shadowy partner on a smoky dancefloor.

    “On the Road”

    “On the Road” is a hypnotic joyride, taking Dina Summer’s signature nostalgic sound and putting its foot on the acceleration. Contemplative vocals meet a New Order-esque guitar line, expertly played by Crime and the City Solution member Joshua Murphy. Combine this with some deeply danceable synths, and the result is an evocative track inspired by Jack Kerouac’s “On The Road”, one of Dina’s favourite books. You can almost imagine you are careening down a dusty highway through vast open desert landscapes where the only signs of life are the neon lights of small town liquor stores at night.

    “Fuel”

    “Fuel” is a live-wire track that takes inspiration from 90s electro and EBM. Dark and insistent, the track locks into motion from its first second. Synths ricochet like current rushing through wires and the metallic drumline evokes the pounding of machinery. With this foundation of throbbing bass and industrial textures, “Fuel” roars like the engine of an accelerating motorbike. It’s an ode to a relationship which is certainly all-consuming and co-dependent, but not wholly destructive.

    “Voodoo”

    Beware! “Voodoo” might just make your limbs move uncontrollably. This techno-tinged electro stomper draws its dark energy from the trio’s Berlin home. It pulls us onto the dancefloor with menacing synth bass stabs and rapid-fire vocal chops, creating a hypnotic energy that feels like dark magic. The track’s lyrics warn the listener against getting too close, but with a groove this intoxicating, it’s hard not to be pulled closer.

    “Bats In Paris”

    Calling all misfits, goths and nocturnal creatures “Bats In Paris” is the perfect soundtrack for stalking moodily through the night. The track begins with a crisp synth intro that forms the foundation for Dina’s sultry vocal line. With its spoken-word lyrics oozing cool, the track evokes the band’s popular single “Girls Gang”, this time leaning more into pop stylings as Kalipo joins Dina to sing a chorus that’ll have you tapping your feet.

    “Rat Race”

    Listening to “Rat Race”, it’s hard not to imagine flickering fluorescent lights over soulless cubicles. The track’s production perfectly captures the drudgery of the 9-to-5: synths ricochet like they’re trapped in a box and the electric guitar wails with frustrated energy. Yet despite the track’s exhausted lyrics, “Rat Race” is still able to get you up on your feet with its compelling, almost-mechanical percussion and post-punk guitar riffs. There’s a defiance to the dance, a restless energy of someone plotting their escape.

    “Komodo 3000”

    “Komodo 3000” sees the band delve into a more club-centric, acid-tinged sound, while retaining Dina’s dark spoken word vocal line. Featuring a synth line that creeps down a chromatic scale and sinister distorted vocals, this is a heads-down dancefloor track to get lost in. For all its Berlin club credibility, the track refuses to take itself too seriously as it’s actually inspired by a “Malcom in the Middle” scene about a comically large firework.

    About Dina Summer

    With millions of streams and radio airplay around the world, Dina Summer have earned support from influential artists including The Chemical Brothers, Soulwax, The Hacker, DJ Hell, Charlotte de Witte and deadmau5. Their releases have been praised by leading publications
    such as RA, DJ Mag, Mixmag, Groove, Spiegel Online, Rolling Stone, Musikexpress, Tsugi, ELLE and FAZE.

    On the Children Of The Night Tour, the trio will perform at renowned festivals including Wave Gotik Treffen, Amphi Festival, E-Tropolis Festival, Grauzone Festival, Out Of Line Weekender, Katzenclub Festival, Extramuralhas and Baroeg, before embarking on a series of headline shows in Berlin, London, Paris, Athens, Bogotá, São Paulo, Rio de Janeiro, Santiago, Buenos Aires and many more.

    The mini album will be released on October 9, 2026, digitally and on vinyl via Iptamenos Discos, with editions available on transparent vinyl and blood red/black marbled vinyl.

    Tour Dates:

    • 02.09.2026 Germany, Berlin, Flux FM
    • 12.09.2026 Netherlands, Rotterdam, Baroeg Open Air 2026
    • 08.10.2026 Germany, Berlin, Rough Trade Opening
    • 31.10.2026 United Kingdom, London – Dark London x Nag Nag Nag
    • 07.11.2026 Germany, Munich – Katzenclub Festival 2026
    • 20.11.2026 Germany, Greifswald – STRAZE
    • 27.11.2026 Colombia, Bogota, Ansia
    • 04.12.2026 Peru, Lima, C.C. Kantaro
    • 05.12.2026 Chile, Santiago De Chile – AllisBlack
    • 10.12.2026 Argentina, Buenos Aires – Arkham Multiespacio
    • 18.12.2026 Brazil, Sao Paulo – Madame Underground Club
    • 19.12.2026 Brazil, Rio De Janeiro – Noise Democracy
    • 15.01.2027 Italy, Rome
    • 16.01.2027 Italy, Caserta, Lizard Club
    • 22.01.2027 Germany, Würzburg, Immerhin
    • 23.01.2027 Germany, Leipzig, Planet Myer Day Festival
    • 29.01.2027 Germany, Hannover, Cafe Glocksee
    • 30.01.2027 Germany, Köln, Club Volta
    • 05.02.2027 Germany, Berlin – Hole44
    • 12-14.02.2027 Netherlands, The Hague – Grauzone Festival 2027
    • 20.02.2027 Greece, Athens – Ilion Plus
    • 12.03.2027 Germany, Hamburg, Übel & Gefährlich
    • 20.03.2027 Germany, Oberhausen, E-Tropolis Festival 2027
    • 28.05.2027 Germany, Lübeck – treibsAND
    • + MORE TBA

    Details:

    Release Date: October 9th, 2026

    Dark Disco, Synth Pop, New Wave, Electro

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    Kunst Raum Mitte: Ausstellungen & Sunday Art Makers Workshop

    Im September bei Kunst Raum Mitte: Mooni Perrys „EL“, eine Führung mit Agnieszka Roguski und der „Reassembled Artist’s Book“-Workshop.

    DISSOLUTIONS

    Ausstellung und Veranstaltungen im September 

    Im September steht die Ausstellung der koreanischen Künstlerin Mooni Perry weiterhin im Fokus: Am 25. September führt die Kuratorin Agnieszka Roguski durch die Ausstellung und verbindet Perrys Arbeit mit der Geschichte der Galerie, die 1987 in der DDR begann. Während der Berlin Art Week ist die Ausstellung durchgehend geöffnet und noch bis zum 4. Oktober zu sehen.

    25. September 2026
    18:00 Führung mit Agnieszka Roguski, Kuratorin der Ausstellung

    Einzelausstellung: Mooni Perry

    23. Mai – 4. Oktober 2026

    Kunst Raum Mitte, 2026. Foto: Jannis Uffrecht

    Führung durch die Ausstellung: Mooni Perry

    25. September 2026, 18:00

    Mooni Perry arbeitet sowohl mit fiktiven filmischen Erzählungen als auch mit historischen Recherchen. Dabei beschäftigt sie sich mit (ost)asiatischen Kosmologien, diasporischer Geschichte und feministischen Perspektiven.

    In ihrer Videoinstallation EL (2025) steht die japanische Kolonialherrschaft des 20. Jahrhunderts im Zentrum ihrer künstlerischen Auseinandersetzung. Das Video, in dem Poesie und Geschichte auf atmosphärische Weise ineinander verwoben werden, ist zum ersten Mal in Europa zu sehen. Ausgehend vom Video entfaltet sich im Kunst Raum Mitte ein filmisches Setting mit Archivaufnahmen koreanischer Musikgruppen der 1930er- und 1940er-Jahre, das zugleich Raum für Rechercheprozesse bietet: Perrys Netzwerk AFSAR (Asian Feminist Studio for Art and Research) nutzte den Ort bis August als regulären Treffpunkt.

    Die Geschichte des Kunst Raum Mitte begann 1987 als galerie weisser elefant in Ost-Berlin begann. Im Zusammenspiel mit einer Archivpräsentation historischer Materialien des Kunst Raum Mitte wirft Perrys Arbeit Fragen nach Erinnerung, Archivierung und Erzählung im Zeichen politischer Regimewechsel und Unterdrückung auf und fokussiert die Stimmungen und unbewussten Traumata, die der japanischen Kolonialzeit zugrunde liegen.

    Die Kuratorin Agnieszka Roguski (Künstlerische Co-Leitung Kunst Raum Mitte) führt durch die verschiedenen historischen und gegenwärtigen Ebenen der Ausstellung und lädt zum gemeinsamen Gespräch ein. 

    Sunday Art Makers: Workshop „Reassembled Künstler*innenbuch”

    06. September 2026, 14:00-18:00 Uhr

    Am ersten Sonntag jedes Monats laden die kommunalen Galerien Kunst Raum Mitte, Bärenzwinger und Galerie Wedding zu den „Sunday Art Makers“ (SAM) ein: Gemeinsam mit Kreativschaffenden entdecken Kinder und Jugendliche zeitgenössische Kunst auf neue Weise.

    Im Kunst Raum Mitte leitet die Kunstvermittlerin Daniela Herwig den Workshop „Reassembled Künstler*innenbuch an“. Dieser Upcycling-Workshop führt die Teilnehmenden in die Kunst des Buchbindens ein. Durch Schneiden, Falten und Schichten werden Plakate, Notizen und Verpackungen aus vergangenen Ausstellungen in Bücher verwandelt, welche skulpturale Objekte aus Erinnerung und Verwandlung sind.

    Ohne Voranmeldung

    Sprachen: Deutsch, Portugiesisch und EnglischFür Kinder ab 5 Jahren, Jugendliche und Erwachsene

    Weitere Termine: 4.10., 6.12., jeweils 14–17 Uhr

    DISSOLUTIONS – Julius Pristauz

    16. Oktober 2026

    18:00 Eröffnung mit DJ-Set von bootlicker b2b NAS TEA

    Am 16. Oktober eröffnet die letzte Sequenz des Programms DISSOLUTIONS, das sich mit Momenten von Auflösung und Zerfall befasst mit der Ausstellung von Julius Pristauz, der seine installations- und performancebasierte Praxis nutzt, um Konzepte von Identität und die Unterscheidung zwischen öffentlich und privat zu unterlaufen.

    Die letzte Sequenz markiert zugleich den Abschluss des kuratorischen Programms unter der künstlerischen Leitung von Natalie Keppler und Agnieszka Roguski. 

    Mehr Informationen zum Programm unter: 

    www.kunstraummitte.berlin

    DISSOLUTIONS

    Exhibition and Events in September

    In September, the current exhibition by Korean artist Mooni Perry will remain the focus of our attention: On September 25, curator Agnieszka Roguski will offer a guided tour of the exhibition, linking Perry’s work to the history of the gallery, which began in the GDR in 1987. During Berlin Art Week, the exhibition will be open every day and can be viewed through October 4.

    September 25, 2026
    6:00 PM Guided tour with Agnieszka Roguski, curator of the exhibition

    May 23–Oct. 4, 2026
    Solo Exhibition: Mooni Perry

    Guided tour of the exhibition: Mooni Perry

    September 25, 6 PM

    Mooni Perry works with both fictional cinematic narratives and historical research. Her work focuses primarily on (East) Asian cosmologies, diaspora history, and feminist perspectives. In her video installation EL (2025), Japanese colonial rule at the beginning of the 21st century is the central focus of her artistic practice. The video, in which poetry and history are atmospherically interwoven, is shown for the first time in Europe.

    Taking the video as its starting point, a cinematic setting unfolds at Kunst Raum Mitte, where archival footage of Korean music groups from the 1930s and 1940s is shown alongside the research processes themselves: Perry’s network AFSAR (Asian Feminist Studio for Art and Research) used the space as a regular meeting place until August.

    The history of Kunst Raum Mitte began in 1987 as galerie weisser elefant in East Berlin. Together with an archival presentation of historical materials from Kunst Raum Mitte, Perry’s work raises questions about memory, archiving, and narrative in the context of political regime changes and oppression and focuses on the moods and unconscious traumas underlying the Japanese colonial period.

    Curator Agnieszka Roguski (Co-Artistic Director of Kunst Raum Mitte) guides visitors through the various historical and contemporary layers of the exhibition and opens the space for discussion.

    Sunday Art Makers: Workshop “Reassembled Artist’s Book”

    On the first Sunday of every month, the local galleries Kunst Raum Mitte, Bärenzwinger and Galerie Wedding host ‘Sunday Art Makers’ (SAM): together with creative practitioners, children and young people discover contemporary art in new ways.

    At Kunst Raum Mitte, art educator Daniela Herwig leads the workshop “Reassembled Artist’s Book”. This upcycling workshop introduces participants to the art of bookbinding. Through cutting, folding and layering, posters, notes and packaging from past exhibitions are transformed into books that are sculptural objects of memory and transformation.

    Drop-in format

    Languages: German, Portuguese and English
    For children aged 5 and up, teenagers, and adults

    Further dates: 6.9., 4.10., 6.12., 2-5 PM

    DISSOLUTIONS – Julius Pristauz

    October 16, 2026

    6:00 PM Opening with a DJ set by bootlicker b2b NAS TEA

    On October 16, the final sequence of the annual program DISSOLUTIONS—which explores moments of dissolution and decay—begins with the opening of Julius Pristauz’s exhibition, in which he uses his installation- and performance-based practice to subvert concepts of identity and the distinction between public and private.

    The last sequence marks the conclusion of the curatorial program under the artistic direction of Natalie Keppler and Agnieszka Roguski.

    Admission is free. For more information on the program, visit:
    www.kunstraummitte.berlin 

    Kunst Raum Mitte

    Auguststraße 21
    10117 Berlin
    030 28884455

    Öffnungszeiten

    Mo – So, 10 – 18 Uhr
    Eintritt frei / free admission

    Kunst Raum Mitte ist eine Einrichtung des Fachbereichs Kunst, Kultur und Geschichte im Bezirksamt Mitte von Berlin

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