Ausstellung: Bodies, Grids and Ecstasy

Seit November läuft die Ausstellung Bodies, Grids and Ecstasy. Gezeigt werden bis April Arbeiten diverser Künstler:innen als subtile Kritik am Kapitalismus.

Was wird aus der physischen Realität in einer zunehmend von digitalen Prozessen durchdrungenen Welt? Dieser Frage folgt die Gruppenausstellung Bodies, Grids and Ecstasy. Sie konfrontiert die Betrachtenden mit überraschenden Begegnungen und Widersprüchen zwischen Fläche und Raum, Abstraktion und Materie, Realität und Fiktion.

Die Ausstellung vereint Bilder, Objekte und Skulpturen, bei denen zusammentrifft oder zusammengefügt wird, was eigentlich nicht zusammenpasst – wie Collagen, deren Schnitte nicht sichtbar sind. Bodies, Grids and Ecstasy zeigt verschiedene künstlerische Wege, die aus dem Zweidimensionalen, dem gerasterten Flächenland, in die Welt des Haptischen, Körperlichen und der Erzählung (zurück)führen.

Diese Wege verlaufen manchmal geradlinig und in ungewohnte Richtungen, sie sind aber auch verschlungen, humorvoll und hintersinnig. Enthalten sein kann auch eine subtile oder direkte Kritik an einem auf digitalen Prozessen basierenden Kapitalismus


Bodies, Grids and Ecstasy

KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION, Düsseldorf
01. November 2023 – 20. April 2024
Eröffnung: 31. Oktober 2023, 19 Uhr

Künstlerinnen und Künstler: 

Margret Eicher, Beate Gütschow, Verena Issel, Inna Levinson, Roy Mordechay, Katja Novitskova, Pavel Pepperstein, Pieter Schoolwerth, Lena Schramm 

Kurator: Ludwig Seyfarth


Kontakt:

KAI 10 | ARTHENA FOUNDATION
Kaistraße 10
40221 Düsseldorf

www.kaistrasse10.de
info@kaistrasse10.de
Di-So 11–17 Uhr
Feiertags geschlossen


Header Image: PIETER SCHOOLWERTH, Vas Differends (Rigged #8), 2021. Courtesy der Künstler und Privatsammlung Foto: Jason Mandella Photography, New York für Galerie Kraupa-Tuskany Zeidler, Berlin

Beitrag von Corinna Wolfien

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