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Offener Brief zur geplanten Schließung des ZeDiSplus

Hamburg plant die Schließung des ZeDiSplus. Kritische Disability Studies drohen zu verschwinden – Wissenschaftliche Teilhabe und Menschenrechte sind bedroht.

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Veröffentlicht am 09.12.2025 07:21 von Ottmar Miles-Paul in der Kategorie Meinung (?)

Der Text liegt auch in besser verständlicher Form vor. Das hat eine Künstliche Intelligenz übersetzt. Informationen dazu gibt es auf dieser Seite.

Hamburg (kobinet) Nach der Bekanntgabe der Streichung der Professur zu Disability Studies an der Universität Köln droht auch in Hamburg die Schließung eines wichtigen Angebots aus dem Bereich der Disability Studies. “Wir wenden uns als Mitarbeiter*innen des Zentrums für Disability Studies und Teilhabeforschung (ZeDiSplus) an Sie und die Hamburger Öffentlichkeit. Der Senat plant die Schließung des ZeDiSplus zum 31. Dezember 2025.

Wir sehen uns gezwungen, die bisher fehlende wissenschaftliche Auseinandersetzung und ausstehende Beteiligung der betroffenen Wissenschaftler*innen und ihrer wissenschaftlichen Fachverbände zu kommentieren und – ganz im Sinne der Forschungspraxis der Disability Studies – den wissenschaftspolitischen Umgang erneut in der Sache zu thematisieren.”

So heißt es in einem offenen Brief der Mitarbeiter*innen des ZeDiSplus – Sabine Maaß, Jürgen Homann und Siegfried Saerberg – vom Zentrum für Disability Studies und Teilhabeforschung der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg, die sich mit einem offenen Brief an zuständige Politiker*innen und an die Öffentlichkeit gewandt haben. Im Folgenden dokumentieren die kobinet-nachrichten den offenen Brief:

Offener Brief an die Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, Frau Senatorin Maryam Blumenthal, und an die Staatsrätin Frau Dr. Eva Gümbel sowie die Fachabgeordneten der Hamburger Bürgerschaft

Hamburg, 8. Dezember 2025

Betreff: Zur geplanten Schließung des Zentrums für Disability Studies und Teilhabeforschung (ZeDiSplus) – Kehrtwende gefordert!

Sehr geehrte Frau Senatorin Blumenthal, Frau Staatsrätin Dr. Gümbel, Fachabgeordnete der Hamburger Bürgerschaft,

wir wenden uns als Mitarbeiter*innen des Zentrums für Disability Studies und Teilhabeforschung (ZeDiSplus) an Sie und die Hamburger Öffentlichkeit. Der Senat plant die Schließung des ZeDiSplus zum 31. Dezember 2025. Wir sehen uns gezwungen, die bisher fehlende wissenschaftliche Auseinandersetzung und ausstehende Beteiligung der betroffenen Wissenschaftler*innen und ihrer wissenschaftlichen Fachverbände zu kommentieren und – ganz im Sinne der Forschungspraxis der Disability Studies – den wissenschaftspolitischen Umgang erneut in der Sache zu thematisieren.

Das ZeDiSplus steht seit 20 Jahren für etwas Innovatives: Behinderte Menschen arbeiten hier nicht als Objekte von Forschung und Lehre, sondern als eigenverantwortliche Wissenschaftler*innen, Lehrende und Forschende. Behinderung wird nicht vornehmlich als medizinisches, individuelles Problem behandelt – sondern als Frage von Menschenrechten, Macht und Möglichkeiten für umfassende gesellschaftliche Partizipation: Wie muss die Gesellschaft gestaltet werden, damit alle Menschen fair behandelt werden?

Hamburg hat mit dem ZeDiSplus international Maßstäbe gesetzt. Mit der geplanten Schließung gibt die Stadt nicht nur eine akademische Einrichtung auf – sie gibt auf, die Menschenrechte behinderter Menschen insbesondere gemäß der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) auch wissenschaftlich ernst zu nehmen.

Das Problem mit der „Neustrukturierung“: Stilllegung durch wirtschaftliche Austrocknung

Der Senat behauptet, dass die Lehre und Forschung mit dem Profil der Disability Studies 2028 „neu strukturiert“ an der HAW Hamburg weitergehen würde. Wir halten diese Absichtserklärung für eine Mogelpackung. Es gibt weder einen Plan, noch einen Ort, noch Geld für die Jahre dazwischen.

Die HAW-Professor*innen, die angeblich diese „Neustrukturierung“ verantwortlich gestalten sollen, sind gar nicht mit Disability Studies befasst. Ebenso wenig wird die Expertise des ZeDiSplus oder der wissenschaftlichen Fachgemeinschaft bisher in die Planungen einbezogen.

Das ist keine Übergangspause, sondern eine Strategie der wirtschaftlichen Austrocknung: Keine Zwischenfinanzierung, kein Plan, kein Dialog, und dann ist die Einrichtung weg. Das ist eine politische Praxis, die in verschiedenen Kontexten zu beobachten ist – von autokratischen Regimen bis zu Demokratien mit autoritärer Neigung: Statt offener Entscheidungen erfolgt faktische Stilllegung durch gezielte Unterfinanzierung.

Die politische Entscheidung erscheint dabei als alternativloser Sachzwang, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen. Unter dem Deckmantel der „Neuausrichtung“ wird so eine menschenrechtsbasierte akademische Querschnittsdisziplin zum Verschwinden gebracht.

Was wird wirklich aufgegeben?

Das ZeDiSplus ist mehr als eine gewöhnliche akademische Einrichtung. Es ist ein Ort der institutionellen Repräsentanz von behinderten Menschen in der Wissenschaft. Hier übernehmen behinderte Wissenschaftler*innen Leitungsfunktionen, hier definieren sie ihre Forschungsfragen, hier unterrichten sie Studierende aller Hamburger Hochschulen. Alle Lehrveranstaltungen sind darüber hinaus stets auch für Interessierte ohne Hochschulzugangsberechtigung allgemein zugänglich.

Das ist Inklusion im starken Sinne: Nicht „Wie bringen wir Behinderte hierher?“, sondern menschenrechtsbasiert im Sinne von „Wie gestalten wir akademische Lehr- und Lernräume möglichst allgemein zugänglich und hierarchiefrei, dass von Anfang an alle, die es wollen, gleichberechtigt und gleichwertig dazugehören und partizipieren können?“

Mit der Schließung verliert Hamburg nicht nur eine akademische Einrichtung, die weit über die Landesgrenzen bekannt ist. Es verliert den sichtbaren, institutionellen Ort, an dem behinderte Menschen in der Wissenschaft Macht haben – auf Augenhöhe – und nicht nur Objekte von Forschung und Lehre sind.

Ein Muster: Kritische Wissenschaften unter Druck

Das ZeDiSplus ist davon nicht isoliert betroffen. Im Juli 2024 beschloss Hamburg die faktische Schließung der Forschungsstelle zu Hamburgs kolonialem Erbe. Im September 2024 folgte die Auflösung der bundesweit einzigartigen Bibliothek für Frauenforschung und Gender Studies. Drei kritische Forschungsstrukturen in einem Jahr – das ist kein Zufall.

Das wirft die grundsätzliche Frage auf: Kann Hamburg nicht mit kritischer Wissenschaft umgehen? Will die Stadt nicht, dass Forscher*innen Machtstrukturen, Geschichte und Diskriminierungen hinterfragen? Das ist besonders brisant, weil die grüne Behördenleitung sich öffentlich wiederholt zur Aufarbeitung der Kolonialgeschichte, zur Bekämpfung von Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Ableismus sowie zu einer allgemeinen Gleichstellungspolitik verpflichtet hat. Genau diese wissenschaftlichen Strukturen, die zur Umsetzung dieser Verpflichtung beitragen, werden allerdings abgebaut.

Das signalisiert: Manche Diskriminierungsformen sind der Stadt wichtig. Andere weniger. Ableismus offenbar eher nicht. Besonders problematisch ist das Timing: Der Senat baut in Zeiten ab, in denen kritische Wissenschaft am dringendsten gebraucht wird, um gegen Diskriminierung und Machtmissbrauch anzugehen. Das schwächt die intellektuellen Abwehrkräfte gegen autoritäre Strömungen und ableistische Diskurse, die heute wieder Raum gewinnen. Diskurse, die wir aus der Geschichte kennen und überwunden glaubten.

Die Frage nach der historischen Verantwortung – richtig gestellt

Deutschland hat unter dem Nationalsozialismus etwa 300.000 behinderte Menschen im „Euthanasie“-Programm ermordet, weitere 400.000 wurden zwangssterilisiert. Das war systematisch organisiert. Während des dritten Reichs, rechtfertigte das NS-Regime diese Verbrechen mit pseudowissenschaftlichen Theorien wie der Erbgesundheitslehre, und Wissenschaftler*innen waren aktiv an ihrer Umsetzung beteiligt. Das war Wissenschaft im Dienste der Vernichtung und Verhinderung behinderten Lebens.

Das ist Geschichte – aber diese Geschichte ist nicht überwunden. Bei der Corona-Triage-Debatte 2020-2021 erhoben sich erneut Stimmen, die behinderte Menschen als weniger schützenswert einstufen wollten – mit vergleichbaren Argumentationsmustern wie in der NS-Zeit: utilitaristischen Kalkulationen von „Lebenswert“, „Lebensqualität“, „gesellschaftlichem Nutzen“.

Das Bundesverfassungsgericht musste eingreifen, um das zu untersagen. Aktuell wird die assistierte Sterbehilfe verstärkt diskutiert, und die zunehmend selektive Pränataldiagnostik zielt darauf ab, die Zahl der behinderten Menschen zu reduzieren – paradox vor dem Hintergrund, dass alte Menschen den größten Anteil unter behinderten Menschen ausmachen.

Das ist nicht Geschichte. Das ist unsere Gegenwart.

Disability Studies sind die wissenschaftliche Gegenkraft zu diesen Tendenzen. Sie dekonstruieren die Logik der „Geringwertigkeit“, die immer wieder herangezogen wird, um behinderte Menschen zu benachteiligen, zu diskriminieren und auszugrenzen. Sie zeigen, dass Behinderung kein individuelles Defizit ist, sondern dass Gesellschaften Barrieren schaffen, die Menschen mit unterschiedlichen Körpern und Fähigkeiten benachteiligen. Zudem weisen sie nach, dass eugenische und ableistische Praxen keine wissenschaftlichen Grundlagen haben, sondern ein Ausdruck von Machtverhältnissen sind.

Aus der deutschen Geschichte lernen bedeutet die Forderungen der UN-BRK, die internationale Anerkennung der Disability Studies, das Prinzip der emanzipatorischen Partizipation behinderter Menschen auch im akademischen Raum ernst zu nehmen. Genau deshalb ist die Schließung des ZeDiSplus ein fataler Fehler: Kritische Wissenschaft, die gesellschaftliche Machtverhältnisse hinterfragt, braucht es aus historischer Verantwortung. Damit behinderte Menschen nie wieder zum bloßen Forschungsobjekt anderer werden.

Die Illusion der „Bildungsfachkräfte-Lösung“

Der Senat plant an der HAW nun eine „Bildungsfachkräfte-Ausbildung mit praktischem Wissen von behinderten Menschen“. Das klingt nach Inklusion – ist aber das Gegenteil. Der Unterschied ist fundamental:

Disability Studies sind eine akademische Disziplin. Die Bildungsfachkräfte-Ausbildung ist eine Qualifizierungsmaßnahme, in der Menschen mit Lernschwierigkeiten von nicht-behinderten Expert*innen unterrichtet werden. Machthierarchien zwischen nicht-behinderten Ausbilder*innen und behinderten „Praktiker*innen“ werden zementiert.

Das ist hierarchisch. Das ist paternalistisch und in keiner Weise mit den Disability Studies vergleichbar. Indem akademische Forschung durch „Erfahrungswissen“ ersetzt wird, wird suggeriert: Behinderte Menschen bräuchten keine Wissenschaft, Praxis sei ausreichend. Das ist eine De-Professionalisierung des Wissens behinderter Menschen. Der Senat nennt dies euphemistisch „Zusammenlegung“ – aber tatsächlich wird eine akademische Disziplin „unter einem Dach“ zum Anhängsel einer nicht-akademischen Qualifizierungsmaßnahme zurückgestuft. Das ist Delegitimierung und Stilllegung kritisch-emanzipatorischer Wissenschaft unter dem Deckmantel von Inklusion.

Die undurchsichtige Allianz: Sparen auf dem Rücken von kritischer Wissenschaft

Der Senat schweigt sich darüber aus, warum eine international anerkannte akademische Disziplin und ein etabliertes Institut mit einer nichtakademischen Ausbildungsmaßnahme eines Trägers der Behindertenhilfe verschmolzen werden soll. Das ergibt wissenschaftlich und inhaltlich keinen Sinn – es scheint vielmehr reine Sparpolitik zu sein: Die Wissenschaftsbehörde zahlt nicht für die Bildungsfachkräfte-Qualifizierung, spart aber mit der Schließung des ZeDiSplus die Disability Studies ein.

Der Träger der Qualifizierungsmaßnahme gewinnt akademische Aufwertung und Prestige. Die Verlierer sind klar: Disability Studies und Studierende aller Hamburger Universitäten und Hochschulen sowie behinderte Menschen, die statt akademischer Bildung nur noch eine segregierende berufliche Qualifizierung erhalten. Unter dem Deckmantel von „Inklusion“ und „Neustrukturierung“ wird diese Priorisierung durchgesetzt und politische Kontinuität behauptet – wissenschaftspolitisch ist es aber eine klare Abwertung: Disability Studies werden aus der Wissenschaft in die ‚Behindertenhilfe-Infrastruktur‘ verschoben.

Disability Studies sind jedoch kein Add-On für etablierte Disziplinen. Sie sind viel mehr als einzelne Disziplinen – und sie stellen deren Grundannahmen selbst in Frage. Sie lassen sich daher nicht auf ein einzelnes Modul im Studium der Sozialen Arbeit oder als Anhängsel einer beruflichen Qualifizierung reduzieren. Außerdem sind sie eine eigenständige akademische Disziplin: theoretische Grundlage der UN-BRK, kritisch-emanzipatorische Wissenschaft, institutionelle Repräsentanz behinderter Menschen im akademischen Diskurs.

Unsere Forderungen

Folgen Sie dem internationalen Appell: Über 150 Wissenschaftler*innen und über 5.000 Unterstützer*innen fordern den Erhalt des ZeDiSplus (https://weact.campact.de/petitions/disability-studies-bedroht-kritisch-emanzipatorische-wissenschaft-schutzen-und-starken-1). Die Fachgesellschaften haben Stellungnahmen abgegeben. Diese Stimmen müssen gehört werden.

Stoppen Sie die Schließung. Finanzieren Sie das ZeDiSplus als eigenständige akademische Einrichtung weiter – mit der Unabhängigkeit, die Disability Studies brauchen. Warum ist Unabhängigkeit unverzichtbar? Weil feministische Wissenschaft in einer patriarchalisch geprägten Wissenschaftslandschaft auch nicht gedeiht, wenn sie männlich-dominierten Disziplinen untergeordnet ist. Genauso können Disability Studies nicht kritisch arbeiten, wenn sie unter Disziplinen angesiedelt sind, die sie kritisieren. Kritische Wissenschaft braucht Freiheit – sonst ist sie nicht mehr kritisch, sondern angepasst.

Echte Partizipation: Treten Sie mit uns und der Fachcommunity in einen Dialog ein. Beteiligen Sie behinderte Wissenschaftler*innen an dieser Entscheidung – nicht als Anhang, sondern mit echter Entscheidungsmacht. Das ist das Gebot der UN-BRK: „Nichts über uns ohne uns“.

Strukturelle Gleichstellung: Das ZeDiSplus braucht eine gesicherte Finanzierung aus dem Globalhaushalt der Hamburger Hochschulen – genauso wie Gender Studies. Dieser Lösungsvorschlag wurde bereits von Vertreter*innen der Wissenschaftsbehörde selbst im Dezember 2024 vorgeschlagen. Warum wird er nicht umgesetzt?

Ausbau statt Abbau: Nutzen Sie die Chance, ein nationales Zentrum für Disability Studies in Hamburg aufzubauen – mit hochschulübergreifenden, interdisziplinären Zertifikatsstudiengängen, auch für Menschen ohne Hochschulzugangsberechtigung.

Abschließend

Sharepic: Disability Studies stärken!
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Foto: campact

Die geplante Schließung ist kein wissenschafts- und inklusionspolitischer Fortschritt – sie ist ein dramatischer Rückschritt. Eine Politik, die Menschenrechte predigt, aber kritische Stimmen marginalisiert, ist unglaubwürdig. Sie offenbart einen grundsätzlichen Widerspruch. Denn echte Menschenrechtspolitik für behinderte Menschen bedeutet: nicht ÜBER behinderte Menschen zu entscheiden – sondern MIT ihnen. Sie bedeutet, mit paternalistischen Mustern zu brechen, nicht sie zu reproduzieren. Das ist das Gegenteil von dem, was der Senat hier tut.

Wir appellieren daher an Sie – und in fester Solidarität mit den Kolleg*innen an der Universität zu Köln, deren einzige bundesdeutsche Professur für Disability Studies gerade ebenfalls gestrichen wurde: Nehmen Sie den Wert des ZeDiSplus für Hamburg, für die deutschsprachigen und internationalen Disability Studies, für die gesellschaftliche Solidarität und für die Wahrung der Menschenrechte ernst, statt ihn politisch zu zerstören! Noch können Sie diese Entscheidung überdenken und Ihrer Politik eine andere Richtung geben.

Mit freundlichen Grüßen, in tiefer Sorge um die Zukunft von Disability Studies und in der Erwartung, dass Sie unsere Forderungen ernsthaft berücksichtigen mögen und unser hiesiges Schreiben beantworten,

die Mitarbeiter*innen des ZeDiSplus

Sabine Maaß, Jürgen Homann, Siegfried Saerberg

Zentrum für Disability Studies und Teilhabeforschung

Evangelische Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie Hamburg

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