Wie viel sehen wir wirklich – und was bleibt verborgen? „DEEP DREAM” versammelt fünf künstlerische Positionen, die mit fotografischen Mitteln jene Bereiche erkunden, die jenseits unserer Wahrnehmung oder Vorstellungskraft liegen.
Marta Djourina untersucht Phänomene des Lichts und schafft in der Dunkelkammer Bilder, die unsichtbare Prozesse sichtbar machen, während Sara-Lena Maierhofer in großformatigen Fotogrammen längst ausgestorbene Spezies in postapokalyptische Szenarien versetzt. Lukas Hoffmann fängt mit zeitlichen und räumlichen Überlagerungen flüchtige Bewegungen im Stadtraum ein, derweil Berit Schneidereit mittels Gitter- und Netzstrukturen den Blick auf das Abbild versperrt und damit zeigt, wie sich mediale Bilder zwischen uns und die Welt schieben. Lucia Sotnikova spielt mit popkulturellen Stereotypen und erschafft hybride Bildwelten, in denen sich Körper und Projektionen zu einer neuen visuellen Sprache verbinden.

Die Ausstellung DEEP DREAM reflektiert die Opazität des Sichtbaren – das, was sich dem schnellen Blick entzieht, was uns irritiert, zum Verweilen zwingt und neue Räume des Sehens eröffnet.
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns in diese faszinierenden Bildwelten
einzutauchen. Stefanie, Jette & Andreas

FWR | FeldbuschWiesnerRudolph GalerieJägerstraße 5 | 10117, Berlin+49 30 69504142 galerie@feldbuschwiesnerrudolph.de


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