Schaubühne Berlin: Ausblick

Schaubühne Berlin: Ausblick
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Ich habe kein Geld, aber eine große Familie …*

Im April steht erneut das Festival Internationale Neue Dramatik (FIND) auf dem Spielplan! Das einzige große internationale Theaterfestival der Hauptstadt präsentiert außergewöhnliche Stücke aus aller Welt, darunter erstmals Produktionen aus Taiwan, Japan und Iran. Artist in Focus ist Elizabeth LeCompte mit ihrem Kollektiv The Wooster Group aus New York. Die französische Autorin Virginie Despentes stellt ihr neues Buch »Liebes Arschloch« vor. Tina Satters Premiere »House of Dance« eröffnet das Festival am 19. April.

Die Premiere des neuen Ensemble-Stücks »Die Möwe« in der Regie von Thomas Ostermeier wird aufgrund mehrerer Corona-Erkrankungen im Produktionsteam verschoben. Aktuelle Informationen dazu finden Sie jederzeit in der Schaubühnen-App und auf der Website. Wenn Sie nicht so lange warten möchten, können Sie schon jetzt Joseph Pearsons Essay über den Probenprozess, die zentralen Themen des Stücks und Ostermeiers Liebe zu den Schauspieler:Innen nachlesen.

Special Über den Ukraine Krieg

Unglaubliche 369 Tage herrscht Krieg in der Ukraine. Was passiert, wenn über Nacht nichts mehr ist, wie es war, und Menschen, die einst wie wir im Theater gearbeitet haben, plötzlich zur Waffe greifen müssen? In der nächsten Woche zeigen wir wieder »Sich waffnend gegen eine See von Plagen (ОЗБРОЮЮЧИСЬ ПРОТИ МОРЯ ЛИХ)«, das zwei Schauspieler aus Kyiv mit einem Schauspieler der Schaubühne zusammenbringt.

Ticket-Ticker: ­

In den kommenden Wochen gibt es noch Tickets für einzelne Produktionen des Festival Internationale Neue Dramatik FIND, sowie für die filmische Werkschau von The Wooster Group. ­


Interview-Trailer ­

Ein Blick in den Probenprozess von »Sich waffnend gegen eine See von Plagen (ОЗБРОЮЮЧИСЬ ПРОТИ МОРЯ ЛИХ)«. Im Interview erklärt der ukrainische Theatermacher Stas Zhyrkow unter anderem, wie der Titel der Inszenierung entstanden ist und was Hamlet damit zu tun hat.

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Trailer

Was tun mit einem geerbten Bild, das angeblich von Adolf Hitler gemalt wurde? Marius von Mayenburgs »Nachtland« ist eine bitterböse Komödie über das schwere Erbe der deutschen Vergangenheit – und über die dazugehörigen Erbschaftsstreitigkeiten.

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Zugabe ­

Wir verlosen diese Woche zwei Karten für »Sich waffnend gegen eine See von Plagen (ОЗБРОЮЮЧИСЬ ПРОТИ МОРЯ ЛИХ)« von den ukrainischen Theatermachern Stas Zhyrkow und Pavlo Arie am 11. März. Um an der Verlosung teilzunehmen, beantworten Sie bitte die folgende Frage: Welches Theater leitet Stas Zhyrkow? Schicken Sie Ihre Antwort bis zum 5. März an presse@schaubuehne.de, Betreff: »Plagen«. ­


Nächste Premiere

Am 19. April eröffnet »House of Dance« der New Yorker Regisseurin und Autorin Tina Satter das diesjährige Festival Internationale Neue Dramatik. Es ist ihre erste Zusammenarbeit mit einem deutsch-sprachigen Ensemble.

Alle Premieren

Hamlet und Nachtland mit Übertiteln

Das Ensemble von "Nachtland": zu sehen sind rechts außen ein Mann im Sessel, im Vordergrund drei  elegant gekleidete Frauen und ein Mann zusammengelegten Händen. Alle schauen andächtig in dem Himmel und haben ihre Münder zum Gesang geöffnet.
Schaubühne am Lehniner Platz “NACHTLAND” von Marius von Mayenburg. Regie: Marius von Mayenburg, Bühne und Kostüme: Nina Wetzel, Video: Sébastien Dupouey, Musik: David Riaño Molina, Nils Ostendorf, Dramaturgie: Maja Zade, Licht: Erich Schneider. Mit: Damir Avdic, Moritz Gottwald, Jenny König, Genija Rykova, Julia Schubert. Uraufführung am 3. Dezember 2022.

Mit englischen Übertiteln: »Nachtland« am 7. März und »Hamlet« am 11. März.
Mit französischen Übertiteln: »Hamlet« am 12. März.

Alle Vorstellungen mit Übertiteln

Gastspiele On Tour

Orlando nach der Transition. Sie wird gerade neu eingekleidet und frisiert und  betrachtet sich selbst mit einem geheimnisvollen Blick im Spiegel.
Orlando by Virginia Woolf Direction: Katie Mitchell In a version of Alice Birch Direction: Katie Mitchell Co-Direction: Lily McLeish Set Design: Alex Eales Costume Design: Sussie Juhlin-Wallen Director of Photograhpy: Grant Gee Video: Ingi Bekk Collaboration Video: Ellie Thompson Music and Sound Design: Melanie Wilson Dramaturgy: Nils Haarmann Lighting Design: Anthony Doran With: İlknur Bahadır, Philip Dechamps, Cathlen Gawlich, Carolin Haupt, Jenny König, Alessa Llinares, Isabelle Redfern, Konrad Singer Camera: Nadja Krüger, Sebastian Pircher Boom Operator: Stefan Kessissoglou

»Orlando« von Katie Mitchell ist am 6. und 7. April am São Luiz Teatro Municipal in Lissabon und am 14. und 15. April am Teatro Canal in Madrid zu sehen.

Alle Gastspiele

Streitraum

Streit Raum, Carolin Emcke im Gespräch.

In den kommenden Streitraum lädt Caroline Emcke die Autorin, Politikwissenschaftlerin und Gründerin des Center for Intersectional Justice, Emilia Roig und bittet zum Gespräch über »Aus der Traum – das Ende der Ehe als Emanzipation«.

Mehr dazu hier.

Text via Schaubühne Berlin

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Heute stellen wir euch Supernova vor: eine Pop-up Galerie, welche im August im Haus am See ihr  Gruppenprojekt "Foodporn" präsentiert. ... „Fotografie als Waffe“ lautete der Titel für eine Ausstellung, die KI und Fotografie auf den Prüfstand stellte. Immerhinee drei Tage konnte im @kunstraumkreuzberg über die Wirkung von deepfakes, historischer Fotografie, Dokumentation von Lebenssituationen und Werbefotografie gestaunt und diskutiert werden. Alle Künstler:innen benutzten dabei das digitale eingefangene Bild als zentrales Medium, welches analog zum Ausdruck der eigenen Identität wird. @artweaponphotography #artnow: The current exhibition at the @koeniggalerie showcases a wide variety of critical works and sculptures from artists like JOANA VASCONCELOS, JULIA BELIAEVA, ARMIN BOEHM amongst others.

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