Galerie Köppe Contemporary: Red Romance

Galerie Köppe Contemporary: Red Romance

Die Farbe Rot fasziniert und begeistert die Menschheit seit Beginn ihrer Geschichte. Die Galerie Köppe Contemporary widmet ihr deshalb eine eigene Ausstellung.

Die Farbe Rot ist eine auffällige Farbe. Eine, die ins Auge sticht und die einen starken Reiz auslöst. Provokativ und dynamisch heischt die Farbe Rot nach Aufmerksamkeit. In unzähligen Variationen findet die Farbe Rot in der Kunst Verwendung – vom zarten Rosarot über Zinnoberrot, Karminrot und Rubinrot bis hin zu Feuerrot und Blutrot. Die Farbe Rot ist eine fröhliche und leidenschaftliche Farbe. Sie ist eine Farbe des Lebens und der Energie. Sie steht für Freude, Leidenschaft und Erotik ebenso wie für Aggression.

Sinnbilder der Farbe Rot

Politisch ist Rot eine Farbe der Revolution. Für den Kommunismus und den Sozialismus beispielsweise ist sie die zentrale Symbolfarbe. Überall im Straßenbild, in den Medien und in der Werbung begegnen wir ihr als zentrale Signalfarbe.

In der Kunstgeschichte hat Rot immer eine besondere Rolle gespielt, sei es in den leuchtenden Gewändern der Heiligen in religiösen Gemälden, den aufwühlenden Emotionen in expressio­nistischen Werken oder den abstrakten Inter­pretationen moderner Künstler.

Von Last­wagenplanen, Buchumschläge und Vinyl­schallplatten

In der Ausstellung „Red Romance“ steht die Farbe Rot im Mittelpunkt. Vier Künstler haben Gemälde und Objekte für die Ausstellung erstellt oder zur Verfügung gestellt, in denen sie die verschiedenen Ausdrucksformen von Rot auf ästhetische und inhaltliche Weise individuell interpretieren.

Dies geschieht besonders im Zusammenhang mit den Ausgangs­materialien, denn die Künstler verwenden alltägliche Materialien wie Last­wagenplanen, Buchumschläge und Vinyl­schallplatten. 


RED ROMANCe

Becker Schmitz, Willi Tomes, Jojo Caramelle, Robert Rudigier

am Fr., 22. September 2023 | 19–22 Uhr
Galerie Köppe Contemporary

Ausstellung:
23.09.-04.11.2023

Öffnungszeiten:
Di.–Fr. 16–19 Uhr | Sa. 11–18 Uhr


Beitrag von André Lindhorst, September 2023

Discover more from B'SPOQUE magazine

Subscribe now to keep reading and get access to the full archive.

Weiterlesen